Berichte 2007
24.03.2007, Meisterschaftsspiel
MSC Ubstadt-Weiher – Malsch 15:2
MSC Ubstadt-Weiher – Malsch 15:2
Am vergangenen Samstag spielte der
MSC Malsch
beim Deutschen Vizemeister 2006, dem
MSC Ubstadt-Weiher.
Dass dies ein heisser Tanz werden sollte, war von vornerein klar, und um eins vorweg zu nehmen: die Mannen um Coach Michael Betz verkauften sich wieder sehr gut.
Bereits in der 2. Spielminute das 1:0 für Weiher, Olivier Bongeot mit einem trockenen Schuß ins lange Eck. Nach schönem Zuspiel von Bongeot am Kreis gelang Sven Zoll das 2:0 mit einem Volleyschuß ins kurze Eck. Die Malscher ließen sich nicht beeindrucken und kämpften zurück, Sven Speck verkürzte in der 8. Minute mit einem 16-Meter zum verdienten 2:1. In der Folgezeit versuchten die Spargelstädter ihr Glück mit Distanzschüssen, Torhüter René Schnepf war aber gut aufgelegt und rettete mit allem, was er hatte, Pausenstand 2:1.
Im zweiten Viertel drehten die spielstarken Weiherer auf, es gelang, deutlich auf 10:1 davonzuziehen, Tore durch Uwe Maurer (vier), Andreas Misik zweimal und jeweils Sven Zoll und Olivier Bongeot. Malsch hatte Pech, dass der dank des Einsatzes von Physiotherapeut Kyriakos Karakas und der Sportärztin Dr. med. Michelbach wieder
mitspielenden Jan-René Hartmann nur den Pfosten traf.
Nach der Halbzeit wurde Dennis Kemnitz für den verletzungsbedingt gehandicapten Torhüter René Schnepf eingewechselt und er machte seine Sache trotz Trainingsrückstandes gut. Olivier Bongeot und Uwe Maurer bauten den Vorsprung auf komfortable 12:1 aus, Jan-René Hartmann traf wiederum nur das Aluminium für Malsch und ein Treffer von Sven Speck wurde nicht gezählt.
Im letzten Viertel fielen dann noch vier weitere Tore, Dennis Armbruster erhöhte in der 62. Minute auf 13:1. Sascha Rösch verkürzte für die Malscher in der 74. Minute auf 13:2, ehe Olivier Bongeot im Gegenzug und Uwe Maurer mit seinem siebten Treffer das 15:2 Endresultat erzielten.
Trotz des hohen Ergebnisses kann man mit dem Spiel der Malscher, dank einer kämpferisch sehr guten Leistung, zufrieden sein.
Der MSC Malsch bedankt sich bei der Firma CTDI in Malsch für die Unterstützung.

Dass dies ein heisser Tanz werden sollte, war von vornerein klar, und um eins vorweg zu nehmen: die Mannen um Coach Michael Betz verkauften sich wieder sehr gut.
Bereits in der 2. Spielminute das 1:0 für Weiher, Olivier Bongeot mit einem trockenen Schuß ins lange Eck. Nach schönem Zuspiel von Bongeot am Kreis gelang Sven Zoll das 2:0 mit einem Volleyschuß ins kurze Eck. Die Malscher ließen sich nicht beeindrucken und kämpften zurück, Sven Speck verkürzte in der 8. Minute mit einem 16-Meter zum verdienten 2:1. In der Folgezeit versuchten die Spargelstädter ihr Glück mit Distanzschüssen, Torhüter René Schnepf war aber gut aufgelegt und rettete mit allem, was er hatte, Pausenstand 2:1.
Im zweiten Viertel drehten die spielstarken Weiherer auf, es gelang, deutlich auf 10:1 davonzuziehen, Tore durch Uwe Maurer (vier), Andreas Misik zweimal und jeweils Sven Zoll und Olivier Bongeot. Malsch hatte Pech, dass der dank des Einsatzes von Physiotherapeut Kyriakos Karakas und der Sportärztin Dr. med. Michelbach wieder
mitspielenden Jan-René Hartmann nur den Pfosten traf.
Nach der Halbzeit wurde Dennis Kemnitz für den verletzungsbedingt gehandicapten Torhüter René Schnepf eingewechselt und er machte seine Sache trotz Trainingsrückstandes gut. Olivier Bongeot und Uwe Maurer bauten den Vorsprung auf komfortable 12:1 aus, Jan-René Hartmann traf wiederum nur das Aluminium für Malsch und ein Treffer von Sven Speck wurde nicht gezählt.
Im letzten Viertel fielen dann noch vier weitere Tore, Dennis Armbruster erhöhte in der 62. Minute auf 13:1. Sascha Rösch verkürzte für die Malscher in der 74. Minute auf 13:2, ehe Olivier Bongeot im Gegenzug und Uwe Maurer mit seinem siebten Treffer das 15:2 Endresultat erzielten.
Trotz des hohen Ergebnisses kann man mit dem Spiel der Malscher, dank einer kämpferisch sehr guten Leistung, zufrieden sein.
Der MSC Malsch bedankt sich bei der Firma CTDI in Malsch für die Unterstützung.

05.05.2007, Meisterschaftsspiel
MSC Malsch – MSC Philippsburg 4:7
MSC Malsch – MSC Philippsburg 4:7
MSC Malsch – MSC Philippsburg 4:7
Im Nachholspiel des am 14.4.2007 abgesagten Spieles verlor der MSC Malsch gegen Philippsburg in einer schnellen Partie 4:7, aber es war deutlich mehr drin.
Das Spiel begann verheißungsvoll, nach einer schönen Vorlage von Sven Speck ging ein Schuss von Sascha Rösch nur knapp am langen Pfosten der Gäste vorbei. Im Gegenzug fuhr der Kapitän der Philippsburger, Klaus Berning, frei auf das von Dennis Kemnitz gehütetete Tor zu, Kemnitz parierte glänzend, wie auch den im Anschluss gegebenen 16-Meter.
In der 10. Spielminute gelang Sascha Rösch mit einem Schuss ins lange Eck die vielumjubelte 1:0 Führung für die Platzherren, eine Minute später der 1:1 Ausgleich durch einen von Marco Frank geschossenen 16-Meter. Wenig später hatten die Malscher den Torjubel schon fast auf den Lippen, Torwart Christopher Howard konnte den flach ins kurze Eck geschossenen Ball jedoch abwehren. Nach einem Zweikampf in der 15. Minute erhielt Jan-René Hartmann von Schiedsrichter Rainer Schäfer die grüne Karte, kurz vor Viertelpause folgte das fragwürdige Gelb wegen angeblichem Wegschlagen des Balles nach Schiedsrichterpfiff.
Das zweite Viertel begann mit einem Paukenschlag, Klaus Berning traf zum 1:2 mit einem strammen Schuss, der vom Innenpfosten ins Tor prallte. Wenig später rettete Dennis Kemnitz in höchster Not für Malsch, drei Minuten später liess wiederum Marco Kriechbaum, mit einem Schuss ins lange Eck, das 1:3 folgen. In der 29. Minute verkürzte der gut aufgelegte Sven Speck mit einem Schuss ins kurze Eck zum 2:3, zwei Minuten später stellte Marco Frank den alten Toreabstand wieder her. Durch Maschinenausfall zusätzlich geschwächt (Jan-René Hartmann blieb aus Sicherheitsgründen, wegen Rotgefährdung, im Fahrerlager), fielen noch zwei weitere Tore, Klaus Berning in der 34. und Marco Kriechbaum in der 38. Minute zum 2:6 Halbzeitstand.
Im dritten Viertel gab es Chancen auf beiden Seiten, nur Marco Kriechbaum gelang ein weiterer Treffer zum 2:7 in der 46. Minute.
Im letzten Viertel setzten die Mannen um Michael Betz alles auf eine Karte, Jan-René Hartmann griff, ungeachtet eines eventuell drohenden Platzverweises, wieder mit ins Geschehen ein. Nach einer Vorlage von Sven Speck verkürzte Sascha Rösch in der 62. Spielminute zum 3:7, kurz vor Schluss liess er noch das 4:7 folgen. Weitere Tore fielen nicht mehr, der eingewechselte Gilherme Gouveia als auch der Philippsburger Christopher Howard hielten ihr Gehäuse sauber.
Man kann mit der Leistung der Malscher zufrieden sein. Schade nur, dass durch manche fragwürdige Entscheidung der Schiedsrichter die Malscher ein ums andere mal ins Hintertreffen gerieten.
Im Nachholspiel des am 14.4.2007 abgesagten Spieles verlor der MSC Malsch gegen Philippsburg in einer schnellen Partie 4:7, aber es war deutlich mehr drin.
Das Spiel begann verheißungsvoll, nach einer schönen Vorlage von Sven Speck ging ein Schuss von Sascha Rösch nur knapp am langen Pfosten der Gäste vorbei. Im Gegenzug fuhr der Kapitän der Philippsburger, Klaus Berning, frei auf das von Dennis Kemnitz gehütetete Tor zu, Kemnitz parierte glänzend, wie auch den im Anschluss gegebenen 16-Meter.
In der 10. Spielminute gelang Sascha Rösch mit einem Schuss ins lange Eck die vielumjubelte 1:0 Führung für die Platzherren, eine Minute später der 1:1 Ausgleich durch einen von Marco Frank geschossenen 16-Meter. Wenig später hatten die Malscher den Torjubel schon fast auf den Lippen, Torwart Christopher Howard konnte den flach ins kurze Eck geschossenen Ball jedoch abwehren. Nach einem Zweikampf in der 15. Minute erhielt Jan-René Hartmann von Schiedsrichter Rainer Schäfer die grüne Karte, kurz vor Viertelpause folgte das fragwürdige Gelb wegen angeblichem Wegschlagen des Balles nach Schiedsrichterpfiff.
Das zweite Viertel begann mit einem Paukenschlag, Klaus Berning traf zum 1:2 mit einem strammen Schuss, der vom Innenpfosten ins Tor prallte. Wenig später rettete Dennis Kemnitz in höchster Not für Malsch, drei Minuten später liess wiederum Marco Kriechbaum, mit einem Schuss ins lange Eck, das 1:3 folgen. In der 29. Minute verkürzte der gut aufgelegte Sven Speck mit einem Schuss ins kurze Eck zum 2:3, zwei Minuten später stellte Marco Frank den alten Toreabstand wieder her. Durch Maschinenausfall zusätzlich geschwächt (Jan-René Hartmann blieb aus Sicherheitsgründen, wegen Rotgefährdung, im Fahrerlager), fielen noch zwei weitere Tore, Klaus Berning in der 34. und Marco Kriechbaum in der 38. Minute zum 2:6 Halbzeitstand.
Im dritten Viertel gab es Chancen auf beiden Seiten, nur Marco Kriechbaum gelang ein weiterer Treffer zum 2:7 in der 46. Minute.
Im letzten Viertel setzten die Mannen um Michael Betz alles auf eine Karte, Jan-René Hartmann griff, ungeachtet eines eventuell drohenden Platzverweises, wieder mit ins Geschehen ein. Nach einer Vorlage von Sven Speck verkürzte Sascha Rösch in der 62. Spielminute zum 3:7, kurz vor Schluss liess er noch das 4:7 folgen. Weitere Tore fielen nicht mehr, der eingewechselte Gilherme Gouveia als auch der Philippsburger Christopher Howard hielten ihr Gehäuse sauber.
Man kann mit der Leistung der Malscher zufrieden sein. Schade nur, dass durch manche fragwürdige Entscheidung der Schiedsrichter die Malscher ein ums andere mal ins Hintertreffen gerieten.
13.05.2007, Meisterschaftsspiel
MSC Comet Durmersheim – MSC Malsch 3:4
MSC Comet Durmersheim – MSC Malsch 3:4
Erster Auswärtssieg der Malscher – Siegtreffer
durch Sven Speck in letzter Minute
Der MSC Malsch konnte am Sonntagnachmittag seinen ersten Saisonsieg einfahren. Die Malscher siegten verdient mit 4:3 beim MSC Comet Durmersheim, obwohl der Sieg erst in der letzten Minute eingefahren wurde.
Vor rund 100 Zuschauern im Oberwaldstadion in Durmersheim endete das erste Viertel torlos. Schmeichelhaft für Durmersheim, die sich bei ihrem Torwart Torsten Herr für die gute Leistung bedanken konnten. Im zweiten Viertel sahen die Zuschauer eine umkämpfte Partie. Die Gäste aus Malsch gingen durch Sven Speck verdient in Führung. Normen Brunner konnte aber für den „Comet“ ausgleichen und Ralf Friebis brachte die Gastgeber sogar in Führung zum 2:1 Halbzeitstand. Der MSC Malsch kam aber im dritten und im vierten Viertel immer besser in die Partie. Zunächst glich Sven Speck im dritten Abschnitt aus und Jan-René Hartmann brachte seine Farben kurz darauf sogar in Führung. Der „Comet“ wehrte sich zwar und glich durch Normen Brunner aus, doch Malsch war die bessere Mannschaft. Durmersheim hatte es das ein und andere Mal wieder seinem Torhüter zu verdanken, dass es bis kurz vor Spielende unentschieden stand. Doch der Einsatz der Gäste wurde durch das Siegtor des starken Sven Speck belohnt.
Aufstellung MSC Malsch:
Tor: Gilherme Gouveia, Dennis Kemnitz, René Schnepf,
Feldspieler: Sascha Rösch, Jan-René Hartmann, Sven Speck, Jens Wipfler, Stefan Rapp, Klaus Rösch
Der MSC Malsch konnte am Sonntagnachmittag seinen ersten Saisonsieg einfahren. Die Malscher siegten verdient mit 4:3 beim MSC Comet Durmersheim, obwohl der Sieg erst in der letzten Minute eingefahren wurde.
Vor rund 100 Zuschauern im Oberwaldstadion in Durmersheim endete das erste Viertel torlos. Schmeichelhaft für Durmersheim, die sich bei ihrem Torwart Torsten Herr für die gute Leistung bedanken konnten. Im zweiten Viertel sahen die Zuschauer eine umkämpfte Partie. Die Gäste aus Malsch gingen durch Sven Speck verdient in Führung. Normen Brunner konnte aber für den „Comet“ ausgleichen und Ralf Friebis brachte die Gastgeber sogar in Führung zum 2:1 Halbzeitstand. Der MSC Malsch kam aber im dritten und im vierten Viertel immer besser in die Partie. Zunächst glich Sven Speck im dritten Abschnitt aus und Jan-René Hartmann brachte seine Farben kurz darauf sogar in Führung. Der „Comet“ wehrte sich zwar und glich durch Normen Brunner aus, doch Malsch war die bessere Mannschaft. Durmersheim hatte es das ein und andere Mal wieder seinem Torhüter zu verdanken, dass es bis kurz vor Spielende unentschieden stand. Doch der Einsatz der Gäste wurde durch das Siegtor des starken Sven Speck belohnt.
Aufstellung MSC Malsch:
Tor: Gilherme Gouveia, Dennis Kemnitz, René Schnepf,
Feldspieler: Sascha Rösch, Jan-René Hartmann, Sven Speck, Jens Wipfler, Stefan Rapp, Klaus Rösch
09.06.2007, Meisterschaftsspiel
MSC Malsch – MSC Taifun Mörsch 0:10
MSC Malsch – MSC Taifun Mörsch 0:10
Am Samstag, den 9. Juni 2007 empfing der MSC Malsch
den Rekordmeister Taifun Mörsch an der Kärtnerstraße
zum letzten Spiel in der Vorrunde der
Motoball-Bundesliga. Gestärkt durch die guten
Leistungen der letzten Spiele wollte man den Gästen,
die ohne den verletzten Wolfgang Fröhlich antraten,
das Leben auf dem Platz so schwer wie möglich machen,
spielerisch gesehen.
Die Mörscher hatten einen Start nach Mass, Dennis Coombes verwandelte in der 3. Minute einen 16-Meterschuß, unhaltbar für Gilherme Gouveia im Tor. Nur eine Minute später passte wiederum Coombes im Strafraum auf den freistehenden Daniel Kranefeld, schon stand es 0:2 für den amtierenden Meister. Die Malscher waren nicht geschockt und kämpften zurück, trotz Maschinenproblemen konnten die Gäste keine nennenswerten Torszenen mehr herausspielen. Kurz vor Viertelende scheiterte Sven Speck mit einem 16-Meter an Sven Bücher.
Im zweiten Viertel, in der 22. Minute, gelangen Dennis Coombes mit einem Schlenzer, zwei Minuten später Spielführer Enrico Tritsch weitere Treffer. Tritsch war es auch, der in der 30. Minute das 0:5 folgen liess.
Zur Halbzeit wurde im Tor der Mannen um Coach Michael Betz Dennis Kemnitz eingewechselt, der seine Sache wie auch Gilherme Gouveia gut machte.
Die erste Torszene nach der Pause durch einen 16-Meter von Sven Speck, der jedoch knapp sein Ziel verfehlte. Zwei Minuten später gelang Tobias Enzmann das 0:6, Coombes erhöhte in der 48. Weitere Treffer fielen nicht, Sven Speck und Bastian Gütlich hatten entweder Pech, dass nur Aluminium getroffen wurde oder scheiterten am Torwart.
Das letzte Viertel sollte das torreichste werden, Tobias Enzmann gelang gleich zu Beginn das 0:8. Gütlich mit einem Schuss ins kurze Eck in der 66., Tobias Enzmann in der 73. und Enrico Tritsch in der 77. Minute gelangen weitere Treffer zum insgesamt zu hohen Endergebnis. Fabian Kober, der im letzten Viertel im Gästegehäuse eingewechselt wurde, blieb ungeprüft. Manuel Fitterer sah kurz vor Abpfiff noch eine gelbe Karte für die teilweise ruppig spielenden Mörscher.
Es bleibt zu hoffen, dass manche Malscher Spieler ihre Verletzungen in der nun folgenden spielfreien Woche soweit auskurieren können.
Aufstellung MSC Malsch:
Tor: Gilherme Gouveia, Dennis Kemnitz
Feldspieler: Sascha Rösch, Sven Speck, Jens Wipfler, Stefan Rapp, Klaus Rösch

Kein Durchkommen für Sven Speck und seine Malscher Mannschaftskollegen Foto: kk

Angeschlagen ins Spiel ging Kapitän Sascha Rösch Foto:kk
Die Mörscher hatten einen Start nach Mass, Dennis Coombes verwandelte in der 3. Minute einen 16-Meterschuß, unhaltbar für Gilherme Gouveia im Tor. Nur eine Minute später passte wiederum Coombes im Strafraum auf den freistehenden Daniel Kranefeld, schon stand es 0:2 für den amtierenden Meister. Die Malscher waren nicht geschockt und kämpften zurück, trotz Maschinenproblemen konnten die Gäste keine nennenswerten Torszenen mehr herausspielen. Kurz vor Viertelende scheiterte Sven Speck mit einem 16-Meter an Sven Bücher.
Im zweiten Viertel, in der 22. Minute, gelangen Dennis Coombes mit einem Schlenzer, zwei Minuten später Spielführer Enrico Tritsch weitere Treffer. Tritsch war es auch, der in der 30. Minute das 0:5 folgen liess.
Zur Halbzeit wurde im Tor der Mannen um Coach Michael Betz Dennis Kemnitz eingewechselt, der seine Sache wie auch Gilherme Gouveia gut machte.
Die erste Torszene nach der Pause durch einen 16-Meter von Sven Speck, der jedoch knapp sein Ziel verfehlte. Zwei Minuten später gelang Tobias Enzmann das 0:6, Coombes erhöhte in der 48. Weitere Treffer fielen nicht, Sven Speck und Bastian Gütlich hatten entweder Pech, dass nur Aluminium getroffen wurde oder scheiterten am Torwart.
Das letzte Viertel sollte das torreichste werden, Tobias Enzmann gelang gleich zu Beginn das 0:8. Gütlich mit einem Schuss ins kurze Eck in der 66., Tobias Enzmann in der 73. und Enrico Tritsch in der 77. Minute gelangen weitere Treffer zum insgesamt zu hohen Endergebnis. Fabian Kober, der im letzten Viertel im Gästegehäuse eingewechselt wurde, blieb ungeprüft. Manuel Fitterer sah kurz vor Abpfiff noch eine gelbe Karte für die teilweise ruppig spielenden Mörscher.
Es bleibt zu hoffen, dass manche Malscher Spieler ihre Verletzungen in der nun folgenden spielfreien Woche soweit auskurieren können.
Aufstellung MSC Malsch:
Tor: Gilherme Gouveia, Dennis Kemnitz
Feldspieler: Sascha Rösch, Sven Speck, Jens Wipfler, Stefan Rapp, Klaus Rösch

Kein Durchkommen für Sven Speck und seine Malscher Mannschaftskollegen Foto: kk

Angeschlagen ins Spiel ging Kapitän Sascha Rösch Foto:kk
24.06.2007, Meisterschaftsspiel
MSC Puma Kuppenheim – MSC Malsch 16:1
MSC Puma Kuppenheim – MSC Malsch 16:1
Am Sonntag, den 24.6.2007 war der MSC Malsch beim in
dieser Saison ungeschlagenen Tabellenführer, dem MSC
Puma Kuppenheim, zu Gast.
200 Zuschauer sahen im ersten Viertel noch eine geschlossen auftretende Mannschaft aus Malsch, die in der zweiten Minute eine Schrecksekunde überwinden musste, als ein Schuss von Frank Schmitt nur knapp das Tor verfehlte. Zwei Minuten später passte gleicher Spieler im Strafraum auf seinen Bruder Thomas und dieser vollendete mit einem Schuß gegen die Laufrichtung vom guten Torhüter Gilherme Gouveia unhaltbar zum 1:0. In der 7. Minute dann das 2:0, als Frank Schmitt frei aufs Tor zufuhr und eiskalt vollstreckte. Die Malscher blieben unbeeindruckt, hatten in der Folgezeit allerdings Pech, als der wiedergenesende Sascha Rösch in der 14. Minute aus spitzem Winkel schiessend Torhüter Michael Dalmasso prüfte und wenig später in einer tollen Aktion, als er freigeblockt wurde, nur den Pfosten traf.
Im zweiten Viertel verstärkten die Gastgeber den Druck, Frank Schmitt hatte Pech, dass mehrere Schüsse nur das Aluminium trafen. Holger Schmitt war es dann, der in der 26. Spielminute auf 3:0 erhöhte. Torhüter Gilherme Gouveia rettete in der 31. Minute für Malsch, war aber kurz darauf chancenlos, als Frank Schmitt frei vor dem Tor zum 4:0 einschob. Die Malscher hatten im Anschluss den Torschrei schon auf den Lippen, als Sascha Rösch wiederum in Michael Dalmasso seinen Meister fand. Thomas und Frank Schmitt gelangen weitere Treffer zum 6:0 Halbzeitstand.
Das dritte Viertel sollte das torreichste werden, was zum einen daran lag, dass Kuppenheim den Druck weiter verstärkte, zum andern leider der Zusammenhalt der Malscher auf dem Platz nicht mehr stimmte. Der Torreigen wurde eröffnet durch Stefan Theuermann in der 41., Frank Schmitt erhöhte in der 45. Minute zum zwischenzeitlichen 8:0. Kapitän Sascha Rösch war es vorbehalten, mit einem sehenswerten 16-Meter den 8:1 Ehrentreffer für Malsch zu erzielen, im Gegenzug stellte Holger Schmitt den alten Abstand wieder her, kurz darauf erhöhte er gar auf 10:1. Teilweise eklatante Abwehrfehler waren es dann, die es den Knöpflestädtern im Anschluss ermöglichten, durch Tore durch Benjamin Walz (52.), Holger Schmitt (53.), Stefan Theuermann (55. Minute) und Frank Schmitt kurz vor der Pause auf 14:1 davonzuziehen. Torhüter Gilherme Gouveia rettete zwischenzeitlich mit einer Glanztat und machte einen vorherigen Schnitzer wieder wett. Sascha Rösch erhielt in der 59. Minute die Grüne Karte, nachdem er lautstark als Spielführer ein berechtigtes Foul an ihm reklamierte, welches im Anschluss auch gegeben wurde.
Das sollte aber nicht die einzigste Schwächung der Malscher für das letzte Viertel sein, Sven Speck fuhr nicht mehr ins Spielfeld mit ein. Dennis Kemnitz im Tor der Malscher, der eingewechselt wurde, konnte sich über mangelnde Arbeit nicht beklagen und hielt, was zu halten war, musste allerdings weitere Treffer durch Frank und Holger Schmitt (75. und 80. Spielminute) passieren lassen zum 16:2 Endstand.
Es bleibt zu wünschen, dass bis zum nächsten Heimspiel am Samstag, den 7. Juli gegen den Tabellenzweiten MSC Ubstadt-Weiher wieder zu altem Zusammenhalt zurückgefunden wird. Spielbeginn ist um 16 Uhr auf der Platzanlage in Malsch.
Aufstellung MSC Malsch:
Tor: Gilherme Gouveia, Dennis Kemnitz, René Schnepf
Feldspieler: Sascha Rösch, Sven Speck, Jens Wipfler, Stefan Rapp, Klaus Rösch

Stemmte sich vergebens gegen die Niederlage – Klaus Rösch (rechts) Foto:kk
200 Zuschauer sahen im ersten Viertel noch eine geschlossen auftretende Mannschaft aus Malsch, die in der zweiten Minute eine Schrecksekunde überwinden musste, als ein Schuss von Frank Schmitt nur knapp das Tor verfehlte. Zwei Minuten später passte gleicher Spieler im Strafraum auf seinen Bruder Thomas und dieser vollendete mit einem Schuß gegen die Laufrichtung vom guten Torhüter Gilherme Gouveia unhaltbar zum 1:0. In der 7. Minute dann das 2:0, als Frank Schmitt frei aufs Tor zufuhr und eiskalt vollstreckte. Die Malscher blieben unbeeindruckt, hatten in der Folgezeit allerdings Pech, als der wiedergenesende Sascha Rösch in der 14. Minute aus spitzem Winkel schiessend Torhüter Michael Dalmasso prüfte und wenig später in einer tollen Aktion, als er freigeblockt wurde, nur den Pfosten traf.
Im zweiten Viertel verstärkten die Gastgeber den Druck, Frank Schmitt hatte Pech, dass mehrere Schüsse nur das Aluminium trafen. Holger Schmitt war es dann, der in der 26. Spielminute auf 3:0 erhöhte. Torhüter Gilherme Gouveia rettete in der 31. Minute für Malsch, war aber kurz darauf chancenlos, als Frank Schmitt frei vor dem Tor zum 4:0 einschob. Die Malscher hatten im Anschluss den Torschrei schon auf den Lippen, als Sascha Rösch wiederum in Michael Dalmasso seinen Meister fand. Thomas und Frank Schmitt gelangen weitere Treffer zum 6:0 Halbzeitstand.
Das dritte Viertel sollte das torreichste werden, was zum einen daran lag, dass Kuppenheim den Druck weiter verstärkte, zum andern leider der Zusammenhalt der Malscher auf dem Platz nicht mehr stimmte. Der Torreigen wurde eröffnet durch Stefan Theuermann in der 41., Frank Schmitt erhöhte in der 45. Minute zum zwischenzeitlichen 8:0. Kapitän Sascha Rösch war es vorbehalten, mit einem sehenswerten 16-Meter den 8:1 Ehrentreffer für Malsch zu erzielen, im Gegenzug stellte Holger Schmitt den alten Abstand wieder her, kurz darauf erhöhte er gar auf 10:1. Teilweise eklatante Abwehrfehler waren es dann, die es den Knöpflestädtern im Anschluss ermöglichten, durch Tore durch Benjamin Walz (52.), Holger Schmitt (53.), Stefan Theuermann (55. Minute) und Frank Schmitt kurz vor der Pause auf 14:1 davonzuziehen. Torhüter Gilherme Gouveia rettete zwischenzeitlich mit einer Glanztat und machte einen vorherigen Schnitzer wieder wett. Sascha Rösch erhielt in der 59. Minute die Grüne Karte, nachdem er lautstark als Spielführer ein berechtigtes Foul an ihm reklamierte, welches im Anschluss auch gegeben wurde.
Das sollte aber nicht die einzigste Schwächung der Malscher für das letzte Viertel sein, Sven Speck fuhr nicht mehr ins Spielfeld mit ein. Dennis Kemnitz im Tor der Malscher, der eingewechselt wurde, konnte sich über mangelnde Arbeit nicht beklagen und hielt, was zu halten war, musste allerdings weitere Treffer durch Frank und Holger Schmitt (75. und 80. Spielminute) passieren lassen zum 16:2 Endstand.
Es bleibt zu wünschen, dass bis zum nächsten Heimspiel am Samstag, den 7. Juli gegen den Tabellenzweiten MSC Ubstadt-Weiher wieder zu altem Zusammenhalt zurückgefunden wird. Spielbeginn ist um 16 Uhr auf der Platzanlage in Malsch.
Aufstellung MSC Malsch:
Tor: Gilherme Gouveia, Dennis Kemnitz, René Schnepf
Feldspieler: Sascha Rösch, Sven Speck, Jens Wipfler, Stefan Rapp, Klaus Rösch

Stemmte sich vergebens gegen die Niederlage – Klaus Rösch (rechts) Foto:kk
07.07.2007, Meisterschaftsspiel
MSC Malsch – MSC Ubstadt-Weiher 1:9
MSC Malsch – MSC Ubstadt-Weiher 1:9
Am Samstag, den 7. Juli 2007 war der MSC
Ubstadt-Weiher zu Gast auf der Platzanlage in Malsch
an der Kärtnerstraße. Der Wettergott meinte es gut
mit den leider nur wenigen Zuschauern, die gespannt
waren, wie sich die Malscher gegen den amtierenden
Deutschen Vize-Meister präsentieren würden. Um eins
vorweg zu nehmen – man verkaufte sich gut.
Gleich zu Beginn Schrecksekunde für Malsch, als der französische Nationalspieler Olivier Bongeot auf den am langen Pfosten lauernden Uwe Maurer spielte, der aber den Ball knapp verfehlte. Im Gegenzug passte Sven Speck im Gäste-Strafraum auf Spielführer Sascha Rösch, der allerdings dem Platz Tribut zollen musste und den Ball nicht richtig traf, wenig später scheiterte Speck am guten Torwart Andreas Schmidt. Es entwickelte sich ein offenes Spiel mit guten Torchancen auf beiden Seiten, Glück für Malsch, dass Olivier Bongeot mehrfach nur Aluminium traf. In der 16. Minute musste Gilherme Gouveia dann sein ganzes Können aufzeigen, als er einen Flachschuß von Bongeot parieren konnte. Kurz vor Viertelende passte wiederum Bongeot im Strafraum auf Kevin Gerber, dem dann der 0:1 Führungstreffer für die Gäste gelang.
Das zweite Viertel begann für die Gäste nach Maß, Bongeot konnte vom Anpfiff an mit einem unhaltbaren Schuß in den Winkel sein Team mit 0:2 in Front bringen. Die Weiherer drehten weiter auf, fanden aber im sehr gut aufgelegten Torhüter Gilherme Gouveia ihren Meister. In der 29. Minute aber musste sogar er sich geschlagen geben, als der zu Ubstadt-Weiher zurückgekehrte Timo Pable mit einem Schuß ins lange Eck das 0:3 erzielen konnte. In der 32. Minute erhielt Klaus Rösch eine Grüne Karte, als er berechtigt mit einer Schiedsrichterentscheidung nicht einverstanden war. Als er wieder auf das Feld zurückgekehrt war, folgten jeweils Sven Speck und der nicklich spielende Timo Pable auf Weiherer Seite für zwei Minuten mit einer Zeitstrafe (Grüne Karte) in die jeweiligen Fahrerlager. Olivier Bongeot nutzte, nachdem er nicht mehr unter Bewachung von Speck stand, dies gnadenlos aus und konnte am Kreis freistehend zum 0:4 einschieben. Kurz vor Viertelende entschärfte Gilherme Gouveia einen von Bongeot geschossenen 16-Meter glänzend.
Das dritte Viertel konnte von den Malschern, die während des ganzen Spiels nie aufsteckten und kämpferisch sehr stark waren, wieder offener gestaltet werden. Olivier Bongeot hatte Pech, als er mehrfach nur das Gebälk traf oder an Gouveia scheiterte. In der 49. Minute sah Timo Pable dann die Gelbe Karte, Malsch konnte die Überzahl trotz guter Chancen durch Sven Speck jedoch nicht ausnützen. Ab der 55. Minute konnten die Zuschauer dann wieder Tore bejubeln, auf beiden Seiten. Olivier Bongeot (55.) und Uwe Maurer zwei Minuten später mit einem Schuß ins lange Eck, erzielten weitere Treffer. Sven Speck gelang in der 58. Minute ein Billardtor, als der flach geschossene Ball zuerst den linken, dann den rechten Innenpfosten traf, um anschließend hinter der Linie zu landen, zum mehr als verdienten 1:6 Ehrentreffer.
Das letzte Viertel dauerte noch nicht sehr lange, als Sven Speck bei einer Torchance unglücklich mit dem Weiherer Dennis Armbruster zusammenprallte. Man befürchtete schlimmes, als der Malscher benommen auf dem Platz liegenblieb. Beide Spieler konnten zwar nicht mehr weiterspielen, aber zumindest das Spiel aus dem Krankenwagen bis zum Schluß weiterverfolgen – gute Besserung von dieser Stelle aus. Weitere Treffer fielen auch noch, Tore durch Uwe Maurer (70.), sowie Olivier Bongeot (77. und 79. Minute) bedeuteten den 1:9 Endstand.
Man darf mit dem Spiel der Malscher zufrieden sein, die kämpferische Einstellung und mannschaftliche Geschlossenheit hat wieder gepasst. Mit einem Sieg im Auswärtsspiel gegen Philippsburg am 14.7.07 könnte man gegenüber den in der Tabelle besser platzierten Mannschaften aufschließen. Spielbeginn ist um 18.00 Uhr, über zahlreiche Unterstützung würde sich der MSC Malsch freuen.
Aufstellung MSC Malsch:
Tor: Gilherme Gouveia
Feldspieler: Sascha Rösch, Sven Speck, Jens Wipfler, Stefan Rapp, Klaus Rösch
Gleich zu Beginn Schrecksekunde für Malsch, als der französische Nationalspieler Olivier Bongeot auf den am langen Pfosten lauernden Uwe Maurer spielte, der aber den Ball knapp verfehlte. Im Gegenzug passte Sven Speck im Gäste-Strafraum auf Spielführer Sascha Rösch, der allerdings dem Platz Tribut zollen musste und den Ball nicht richtig traf, wenig später scheiterte Speck am guten Torwart Andreas Schmidt. Es entwickelte sich ein offenes Spiel mit guten Torchancen auf beiden Seiten, Glück für Malsch, dass Olivier Bongeot mehrfach nur Aluminium traf. In der 16. Minute musste Gilherme Gouveia dann sein ganzes Können aufzeigen, als er einen Flachschuß von Bongeot parieren konnte. Kurz vor Viertelende passte wiederum Bongeot im Strafraum auf Kevin Gerber, dem dann der 0:1 Führungstreffer für die Gäste gelang.
Das zweite Viertel begann für die Gäste nach Maß, Bongeot konnte vom Anpfiff an mit einem unhaltbaren Schuß in den Winkel sein Team mit 0:2 in Front bringen. Die Weiherer drehten weiter auf, fanden aber im sehr gut aufgelegten Torhüter Gilherme Gouveia ihren Meister. In der 29. Minute aber musste sogar er sich geschlagen geben, als der zu Ubstadt-Weiher zurückgekehrte Timo Pable mit einem Schuß ins lange Eck das 0:3 erzielen konnte. In der 32. Minute erhielt Klaus Rösch eine Grüne Karte, als er berechtigt mit einer Schiedsrichterentscheidung nicht einverstanden war. Als er wieder auf das Feld zurückgekehrt war, folgten jeweils Sven Speck und der nicklich spielende Timo Pable auf Weiherer Seite für zwei Minuten mit einer Zeitstrafe (Grüne Karte) in die jeweiligen Fahrerlager. Olivier Bongeot nutzte, nachdem er nicht mehr unter Bewachung von Speck stand, dies gnadenlos aus und konnte am Kreis freistehend zum 0:4 einschieben. Kurz vor Viertelende entschärfte Gilherme Gouveia einen von Bongeot geschossenen 16-Meter glänzend.
Das dritte Viertel konnte von den Malschern, die während des ganzen Spiels nie aufsteckten und kämpferisch sehr stark waren, wieder offener gestaltet werden. Olivier Bongeot hatte Pech, als er mehrfach nur das Gebälk traf oder an Gouveia scheiterte. In der 49. Minute sah Timo Pable dann die Gelbe Karte, Malsch konnte die Überzahl trotz guter Chancen durch Sven Speck jedoch nicht ausnützen. Ab der 55. Minute konnten die Zuschauer dann wieder Tore bejubeln, auf beiden Seiten. Olivier Bongeot (55.) und Uwe Maurer zwei Minuten später mit einem Schuß ins lange Eck, erzielten weitere Treffer. Sven Speck gelang in der 58. Minute ein Billardtor, als der flach geschossene Ball zuerst den linken, dann den rechten Innenpfosten traf, um anschließend hinter der Linie zu landen, zum mehr als verdienten 1:6 Ehrentreffer.
Das letzte Viertel dauerte noch nicht sehr lange, als Sven Speck bei einer Torchance unglücklich mit dem Weiherer Dennis Armbruster zusammenprallte. Man befürchtete schlimmes, als der Malscher benommen auf dem Platz liegenblieb. Beide Spieler konnten zwar nicht mehr weiterspielen, aber zumindest das Spiel aus dem Krankenwagen bis zum Schluß weiterverfolgen – gute Besserung von dieser Stelle aus. Weitere Treffer fielen auch noch, Tore durch Uwe Maurer (70.), sowie Olivier Bongeot (77. und 79. Minute) bedeuteten den 1:9 Endstand.
Man darf mit dem Spiel der Malscher zufrieden sein, die kämpferische Einstellung und mannschaftliche Geschlossenheit hat wieder gepasst. Mit einem Sieg im Auswärtsspiel gegen Philippsburg am 14.7.07 könnte man gegenüber den in der Tabelle besser platzierten Mannschaften aufschließen. Spielbeginn ist um 18.00 Uhr, über zahlreiche Unterstützung würde sich der MSC Malsch freuen.
Aufstellung MSC Malsch:
Tor: Gilherme Gouveia
Feldspieler: Sascha Rösch, Sven Speck, Jens Wipfler, Stefan Rapp, Klaus Rösch
21.07.2007, Meisterschaftsspiel
MSC Malsch – MSC Comet Durmersheim 1:8
MSC Malsch – MSC Comet Durmersheim 1:8
Am 21. Juli 2007 kam es zum Kellerduell in der
Motoball-Bundesliga Gruppe Süd, der MSC Malsch
empfing den Tabellennachbarn aus Durmersheim. Nachdem
man das Hinspiel in Durmersheim mit 3:4 gewonnen
hatte, rechnete man heuer mit weiteren Punkten.
Im ersten Viertel zwängten die Gäste den Malschern ihr schnelles Spiel auf und gingen durch Norman Brunner in der 5. Minute mit einem Distanzschuss mit 0:1 in Führung, nachdem er die Situation eher begriff wie die Abwehr. Wenig später die Antwort von Sven Speck mit einem fulminianten Schuss, aber Thorsten Kempf im Gäste-Tor reagierte glänzend. In der 10. Spielminute erfuhr sich Patrick Pallach einen Ball an der Mittellinie und schob ein zum 0:2, eine Minute später erhöhte er auf 0:3 mit einem Schuss ins lange Eck. Die Malscher zu ungeordnet im ersten Viertel und mussten kurz vor der Pause gar das 0:4 hinnehmen, Pallach gelang aus spitzem Winkel ein weiterer Treffer.
Das zweite Viertel verlief torlos; Gilherme Gouveia im Malscher Tor entschärfte in der 22. Minute einen 16-Meter von Patrick Pallach, der gepasst hätte. In der Folgezeit grosse Maschinenprobleme bei den Malschern, teilweise waren nur zwei Feldspieler auf dem Platz. Bemerkenswert, dass trotzdem keine weiteren Treffer fielen, was einmal mehr dem grossen Kampfgeist zuzuschreiben ist.
Ein Viertel später, in der 53. Minute, das 0:5 durch Patrick Pallach mit einem Schuss, bei dem sich Gilherme Gouveia noch so lang machen konnte, der Ball passte einfach genau neben den Pfosten ins Tor. Malsch steckte nicht auf, gute Chancen durch Sven Speck, die er aber nicht in Tore ummünzen konnte. In der 56. Spielminute hatten die Malscher den Torschrei schon gejubelt, als Speck den am Kreis freistehenden Sascha Rösch bediente und der auch vollstrecken konnte. Die Schiedsrichter, im ungünstigen Winkel stehend, annulierten letztendlich wegen Schusskreis-Berührens, was eine sehr grenzfällige Entscheidung darstellte.
Im letzten Viertel erhöhte Frank Gerstner in der 61. Minute, nachdem er frei aufs Tor zufahren konnte, mit einem Schuss ins lange Eck auf 0:6, dem Norman Brunner das 0:7 folgen liess. Es gab weitere Torchancen auf beiden Seiten, es entwickelte sich ein abwechslungsreiches Viertel. In der 70. Minute dann das 1:7 durch Sascha Rösch, der trotz Verletzung zum Ehrentreffer für Malsch vollstrecken konnte. In der Folgezeit ein Spiel auf das Tor der Durmersheimer, das aber scheinbar fast wie vernagelt schien. Patrick Pallach war es dann vorbehalten, den Abschlusstreffer dieser Partie zu erzielen, das 1:8 in der 77. Minute.
Aufstellung MSC Malsch: Gilherme Gouveia, Dennis Kemnitz, Sascha Rösch, Sven Speck, Jens Wipfler, Stefan Rapp

Es lief nicht rund beim MSC Malsch – Sascha Rösch (links), Jens Wipfler (Hintergrund rechts)

Stemmten sich gegen die Niederlage – Stefan Rapp (links), Gilherme Gouveia (rechts)
Im ersten Viertel zwängten die Gäste den Malschern ihr schnelles Spiel auf und gingen durch Norman Brunner in der 5. Minute mit einem Distanzschuss mit 0:1 in Führung, nachdem er die Situation eher begriff wie die Abwehr. Wenig später die Antwort von Sven Speck mit einem fulminianten Schuss, aber Thorsten Kempf im Gäste-Tor reagierte glänzend. In der 10. Spielminute erfuhr sich Patrick Pallach einen Ball an der Mittellinie und schob ein zum 0:2, eine Minute später erhöhte er auf 0:3 mit einem Schuss ins lange Eck. Die Malscher zu ungeordnet im ersten Viertel und mussten kurz vor der Pause gar das 0:4 hinnehmen, Pallach gelang aus spitzem Winkel ein weiterer Treffer.
Das zweite Viertel verlief torlos; Gilherme Gouveia im Malscher Tor entschärfte in der 22. Minute einen 16-Meter von Patrick Pallach, der gepasst hätte. In der Folgezeit grosse Maschinenprobleme bei den Malschern, teilweise waren nur zwei Feldspieler auf dem Platz. Bemerkenswert, dass trotzdem keine weiteren Treffer fielen, was einmal mehr dem grossen Kampfgeist zuzuschreiben ist.
Ein Viertel später, in der 53. Minute, das 0:5 durch Patrick Pallach mit einem Schuss, bei dem sich Gilherme Gouveia noch so lang machen konnte, der Ball passte einfach genau neben den Pfosten ins Tor. Malsch steckte nicht auf, gute Chancen durch Sven Speck, die er aber nicht in Tore ummünzen konnte. In der 56. Spielminute hatten die Malscher den Torschrei schon gejubelt, als Speck den am Kreis freistehenden Sascha Rösch bediente und der auch vollstrecken konnte. Die Schiedsrichter, im ungünstigen Winkel stehend, annulierten letztendlich wegen Schusskreis-Berührens, was eine sehr grenzfällige Entscheidung darstellte.
Im letzten Viertel erhöhte Frank Gerstner in der 61. Minute, nachdem er frei aufs Tor zufahren konnte, mit einem Schuss ins lange Eck auf 0:6, dem Norman Brunner das 0:7 folgen liess. Es gab weitere Torchancen auf beiden Seiten, es entwickelte sich ein abwechslungsreiches Viertel. In der 70. Minute dann das 1:7 durch Sascha Rösch, der trotz Verletzung zum Ehrentreffer für Malsch vollstrecken konnte. In der Folgezeit ein Spiel auf das Tor der Durmersheimer, das aber scheinbar fast wie vernagelt schien. Patrick Pallach war es dann vorbehalten, den Abschlusstreffer dieser Partie zu erzielen, das 1:8 in der 77. Minute.
Aufstellung MSC Malsch: Gilherme Gouveia, Dennis Kemnitz, Sascha Rösch, Sven Speck, Jens Wipfler, Stefan Rapp

Es lief nicht rund beim MSC Malsch – Sascha Rösch (links), Jens Wipfler (Hintergrund rechts)

Stemmten sich gegen die Niederlage – Stefan Rapp (links), Gilherme Gouveia (rechts)
28.07.2007, Meisterschaftsspiel
MSC Taifun Mörsch – MSC Malsch 14:0
MSC Taifun Mörsch – MSC Malsch 14:0
Am Samstag, dem 28.7.07 war der MSC Malsch zu Gast
beim Deutschen Rekordmeister, dem MSC Taifun Mörsch.
Mit von der Partie bei den Malschern war wieder
Routinier Klaus Rösch, der beim letzten Spiel fehlte
und heuer eine sehr ansprechende Leistung bot.Bei dem
Mörschern fehlte Wolfgang Fröhlich und der verletzte
Daniel Kranefeld.
Taifun hatte Anspiel, und nachdem Denis Coombes den Ball auf den in der Strafraum-Mitte frei stehenden Bastian Gütlich passte, hatte dieser keine Mühe, zum 1:0 zu vollstrecken. Wenig später gelang Coombes frei vor dem Tor stehend das 2:0, fünf Minuten später passte er auf Enrico Tritsch, der auf 3:0 erhöhte. In der 11. Minute die erste Torchance für Malsch, als Svens Specks Schuss aus spitzem Winkel das Tor knapp verfehlte. Drei Minuten später rettete Gilherme Gouveia im Malscher Tor in höchster Bedrängnis bei einem halbhohen Schuss von Bastian Gütlich, wenig später traf Gütlich nur den Aussenpfosten.
Im zweiten Viertel, in der 21. Minute, gab es einen 16-Meter für Malsch, den Sascha Rösch nur knapp über das Tor vom wenig geprüften Fabian Kober setzte. Im Gegenzug dann das 4:0 durch Denis Coombes, der frei vor dem Tor sich die Ecke aussuchen konnte. Malsch weiter chancenlos gegen die gut sortierten Mörscher, weitere Treffer durch Bastian Gütlich (23.), Enrico Tritsch (25.), Manuel Fitterer (33.) und Denis Coombes in der 38. Minute. Chancen für Malsch durch ein 16 Meter von Sven Speck und durch einen Schuss von Klaus Rösch, der aber vom Torwart pariert werden konnte.
Zu der Halbzeit kam Sven Bücher ins Tor der Mörscher, Gilherme auf der anderen Seite rettete reflexartig bei einem Ball von Tobias Enzmann, musste sich aber gegen Coombes in der 43. und bei einem abgeprallten Ball in der 58. Spielminute zum 10:0 Pausenstand geschlagen geben.
Im letzten Viertel wurde auch im Tor der Malscher gewechselt, Dennis Kemnitz kam hinein und konnte sich über mangelnde Arbeit nicht beklagen. Er machte seine Sache ebenfalls gut, weitere Treffer der Mörscher durch Tobias Enzmann in der 63. und 71. sowie Oliver Fitterer in der 75. und 78. Spielminute.
Manch einer wird es Taktik nennen, teilweise war es aber schlichtweg Treten auf die Knochen, was die Mörscher Spieler zeigten. Auch andere Spielregeln wurden bis an die Grenze ausgereizt und oft überschritten. Ein erfahrenerer Schiedsrichter hätte vielleicht manches anders gesehen, aber sei’s drum, die Mörscher waren die klar bessere Mannschaft, die aber eigentlich manchen Regelverstoss gar nicht nötig gehabt hätten.
Am kommenden Samstag spielt der MSC Malsch um 18 Uhr beim 1. MSC Mörsch. Über zahlreiche Unterstützung würden wir uns freuen.
Aufstellung MSC Malsch:
Tor: Gilherme Gouveia, Dennis Kemnitz
Feldspieler: Sascha Rösch, Sven Speck, Jens Wipfler, Stefan Rapp, Klaus Rösch

Wieder mit von der Partie Klaus Rösch (Mitte), links Sascha Rösch, rechts Sven Speck,
Hintergrund Gilherme Gouveia

Millimetersache: Sascha Rösch (rechts), Kevin Meier (Mitte), links Jens Wipfler
Taifun hatte Anspiel, und nachdem Denis Coombes den Ball auf den in der Strafraum-Mitte frei stehenden Bastian Gütlich passte, hatte dieser keine Mühe, zum 1:0 zu vollstrecken. Wenig später gelang Coombes frei vor dem Tor stehend das 2:0, fünf Minuten später passte er auf Enrico Tritsch, der auf 3:0 erhöhte. In der 11. Minute die erste Torchance für Malsch, als Svens Specks Schuss aus spitzem Winkel das Tor knapp verfehlte. Drei Minuten später rettete Gilherme Gouveia im Malscher Tor in höchster Bedrängnis bei einem halbhohen Schuss von Bastian Gütlich, wenig später traf Gütlich nur den Aussenpfosten.
Im zweiten Viertel, in der 21. Minute, gab es einen 16-Meter für Malsch, den Sascha Rösch nur knapp über das Tor vom wenig geprüften Fabian Kober setzte. Im Gegenzug dann das 4:0 durch Denis Coombes, der frei vor dem Tor sich die Ecke aussuchen konnte. Malsch weiter chancenlos gegen die gut sortierten Mörscher, weitere Treffer durch Bastian Gütlich (23.), Enrico Tritsch (25.), Manuel Fitterer (33.) und Denis Coombes in der 38. Minute. Chancen für Malsch durch ein 16 Meter von Sven Speck und durch einen Schuss von Klaus Rösch, der aber vom Torwart pariert werden konnte.
Zu der Halbzeit kam Sven Bücher ins Tor der Mörscher, Gilherme auf der anderen Seite rettete reflexartig bei einem Ball von Tobias Enzmann, musste sich aber gegen Coombes in der 43. und bei einem abgeprallten Ball in der 58. Spielminute zum 10:0 Pausenstand geschlagen geben.
Im letzten Viertel wurde auch im Tor der Malscher gewechselt, Dennis Kemnitz kam hinein und konnte sich über mangelnde Arbeit nicht beklagen. Er machte seine Sache ebenfalls gut, weitere Treffer der Mörscher durch Tobias Enzmann in der 63. und 71. sowie Oliver Fitterer in der 75. und 78. Spielminute.
Manch einer wird es Taktik nennen, teilweise war es aber schlichtweg Treten auf die Knochen, was die Mörscher Spieler zeigten. Auch andere Spielregeln wurden bis an die Grenze ausgereizt und oft überschritten. Ein erfahrenerer Schiedsrichter hätte vielleicht manches anders gesehen, aber sei’s drum, die Mörscher waren die klar bessere Mannschaft, die aber eigentlich manchen Regelverstoss gar nicht nötig gehabt hätten.
Am kommenden Samstag spielt der MSC Malsch um 18 Uhr beim 1. MSC Mörsch. Über zahlreiche Unterstützung würden wir uns freuen.
Aufstellung MSC Malsch:
Tor: Gilherme Gouveia, Dennis Kemnitz
Feldspieler: Sascha Rösch, Sven Speck, Jens Wipfler, Stefan Rapp, Klaus Rösch

Wieder mit von der Partie Klaus Rösch (Mitte), links Sascha Rösch, rechts Sven Speck,
Hintergrund Gilherme Gouveia

Millimetersache: Sascha Rösch (rechts), Kevin Meier (Mitte), links Jens Wipfler
04.08.2007, Meisterschaftsspiel
1. MSC Mörsch – MSC Malsch 14:2
1. MSC Mörsch – MSC Malsch 14:2
Im vorletzten Rückrundenspiel der Motoball-Bundesliga
Süd musste der MSC Malsch beim 1. MSC Mörsch
antreten, und zwar am vergangenen Samstag, den
4.8.2007. Die Malscher konnten unbeschwert
aufspielen, hatte man durch die Niederlagen der
vergangenen Wochen doch die rote Laterne für diese
Saison gepachtet. Für Mörsch ging es darum, den
Anschluss auf den vierten Platz nicht zu verlieren
bzw. durch einen Sieg diesen wieder zu erklimmen, der
ja zur Teilnahme an der Play-Off Runde berechtigt.
In einem teilweise schnellen Spiel verloren die Malscher verdient. Die Mannen um Spielführer Sascha Rösch konnten nur ansatzweise auf dem Platz umsetzen, was vom neuen Interims-Trainer Michael Speck gefordert wurde. Dieser konnte bis auf die beiden fehlenden Torhüter Dennis Kemnitz und René Schnepf auf den komplett verbliebenden Mannschaftskader zurückgreifen, wobei nicht alle Spieler hunderprozentig fit waren. Andreas Fiebig auf der Gegenseite musste auf Adolf Koch verzichten, der eine Rotsperre absitzen musste.
Das 1:0 für die Gastgeber gelang Marco Wicher in der 3. Spielminute, nachdem er im Strafraum nicht energisch genug angegriffen wurde. Malsch antwortete durch Sascha Rösch mit einem Schuss direkt in die Arme vom guten Torhüter Patrick Kunz, wenig später parierte selbiger einen von Sven Speck geschossenen 16-Meter. Kurz darauf erhöhte der stets gefährliche Alexander Heidhoff mit einem verdeckten Distanzschuss unhaltbar auf 2:0. Es dauerte bis zur 10. Minute, da verkürzte der stets bemühte Sven Speck aus spitzem Winkel zum 2:1 für die Blau-Roten, quasi im Gegenzug stellte Alexander Heidhoff mit einem fulminanten 16-Meter den alten Torabstand wieder her. Mörsch liess weitere gute Torchancen durch Markus Nakovics folgen, die jedoch nicht in Tore umgemünzt werden konnten. Klaus Rösch erhielt kurz vor der Pause eine Grüne Karte.
Im zweiten Viertel, in der 23. Minute, das 4:1 durch Alexander Heidhoff, nachdem er schön von Markus Nakovics angespielt wurde und mühelos vollendete. Die Gastgeber blieben weiterhin spielerisch stark und bekamen in der 28. Minute einen 11-Meter zugesprochen, nachdem der Malscher Schlussmann Gilherme Gouveia aus seinem Schusskreis hinausgriff; Alexander Heidhoff traf jedoch nur den Pfosten. Wenig später sah Sascha Rösch die Grüne Karte wegen Meckerns. Vom Fahrerlager aus musste er mit ansehen, wie seine Mannschaftskameraden in Unterzahl das 5:1 durch Markus Nakovics kassierten. Schöne Szene für Malsch direkt nach dem Anspiel, als Stefan Rapp knapp vor dem Torkreis aus spitzem Winkel in letzter Sekunde allerdings noch vom Ball getrennt wurde. Kurz vor der Halbzeit gab es eine Grüne Karte wegen Foulspiels für den Malscher Youngster Jens Wipfler.
Die beiden ersten Torchancen nach der Pause für die Malscher, Sven Speck scheiterte am Torhüter Kunz, Sascha Rösch traf nur die Latte. Die Gastgeber machten es besser und gingen durch einen von der Malscher Abwehr abgefälschten Ball in der 43. Minute mit 6:1 ins Front. Dabei blieb es nicht, es folgten weitere Treffer von Alexander Heidhoff durch einen Schuss ins lange Eck (45.) und Markus Nakovics per Doppelschlag in der 52. und 58. Spielminute. Kurz vor Ende des Viertel gute Chance für Malsch durch einen 16-Meter von Sven Speck, der aber von Torhüter Patrick Kunz entschärft werden konnte. Die Mienen der Malscher sprachen Bände, man konnte mit diesem miserablen Viertel nicht zufrieden sein.
Das letzte Viertel war gerade mal zwei Minuten alt, als wiederum Alexander Heidhoff das 10:1 gelang. Wenig später erzielte Dominik Reminder, der in der Nachwuchsrunde bei der Spielgemeinschaft MSC Malsch/1. MSC Mörsch spielt, mit seinem ersten Saisontreffer in der Bundesliga das 11:1. Während Markus Nakovics eine fünfminütige Zeitstrafe absitzen musste, scheiterte Sven Speck mit einem Schuss am Torhüter. Wenig später bediente er Sascha Rösch mit einem öffnenden Traumpass durch die Spielmitte und dieser hatte keine Mühe, durch einen trockenen Schuss mit dem 11:2 Ergebniskosmetik zu betreiben. Unterzahlspiel für Malsch ab der 72. Spielminute, nachdem Klaus Rösch Gelb sah und für fünf Minuten im Fahrerlager pausieren musste. Alexander Heidhoff nahm diese Einladung dankend an und erzielte das 12:2. Glücklos die Malscher in der Folgezeit, es gelangen keine weiteren Treffer. Markus Nakovics war es nämlich vorbehalten, kurz vor Spielende mit einem kuriosen Treffer, auf den wir nicht weiter eingehen wollen, den 13:2 Endstand zu erzielen.
Aufstellung MSC Malsch: Gilherme Gouveia, Sascha Rösch, Sven Speck, Jens Wipfler, Stefan Rapp, Klaus Rösch

Ein im Motoball bekanntes Gesicht ist neuer Trainer in Malsch –
Michael Speck, hier mit den beiden Spielführern Sascha Rösch und Sven Speck

Chancenlos in Mörsch – Der MSC Malsch
In einem teilweise schnellen Spiel verloren die Malscher verdient. Die Mannen um Spielführer Sascha Rösch konnten nur ansatzweise auf dem Platz umsetzen, was vom neuen Interims-Trainer Michael Speck gefordert wurde. Dieser konnte bis auf die beiden fehlenden Torhüter Dennis Kemnitz und René Schnepf auf den komplett verbliebenden Mannschaftskader zurückgreifen, wobei nicht alle Spieler hunderprozentig fit waren. Andreas Fiebig auf der Gegenseite musste auf Adolf Koch verzichten, der eine Rotsperre absitzen musste.
Das 1:0 für die Gastgeber gelang Marco Wicher in der 3. Spielminute, nachdem er im Strafraum nicht energisch genug angegriffen wurde. Malsch antwortete durch Sascha Rösch mit einem Schuss direkt in die Arme vom guten Torhüter Patrick Kunz, wenig später parierte selbiger einen von Sven Speck geschossenen 16-Meter. Kurz darauf erhöhte der stets gefährliche Alexander Heidhoff mit einem verdeckten Distanzschuss unhaltbar auf 2:0. Es dauerte bis zur 10. Minute, da verkürzte der stets bemühte Sven Speck aus spitzem Winkel zum 2:1 für die Blau-Roten, quasi im Gegenzug stellte Alexander Heidhoff mit einem fulminanten 16-Meter den alten Torabstand wieder her. Mörsch liess weitere gute Torchancen durch Markus Nakovics folgen, die jedoch nicht in Tore umgemünzt werden konnten. Klaus Rösch erhielt kurz vor der Pause eine Grüne Karte.
Im zweiten Viertel, in der 23. Minute, das 4:1 durch Alexander Heidhoff, nachdem er schön von Markus Nakovics angespielt wurde und mühelos vollendete. Die Gastgeber blieben weiterhin spielerisch stark und bekamen in der 28. Minute einen 11-Meter zugesprochen, nachdem der Malscher Schlussmann Gilherme Gouveia aus seinem Schusskreis hinausgriff; Alexander Heidhoff traf jedoch nur den Pfosten. Wenig später sah Sascha Rösch die Grüne Karte wegen Meckerns. Vom Fahrerlager aus musste er mit ansehen, wie seine Mannschaftskameraden in Unterzahl das 5:1 durch Markus Nakovics kassierten. Schöne Szene für Malsch direkt nach dem Anspiel, als Stefan Rapp knapp vor dem Torkreis aus spitzem Winkel in letzter Sekunde allerdings noch vom Ball getrennt wurde. Kurz vor der Halbzeit gab es eine Grüne Karte wegen Foulspiels für den Malscher Youngster Jens Wipfler.
Die beiden ersten Torchancen nach der Pause für die Malscher, Sven Speck scheiterte am Torhüter Kunz, Sascha Rösch traf nur die Latte. Die Gastgeber machten es besser und gingen durch einen von der Malscher Abwehr abgefälschten Ball in der 43. Minute mit 6:1 ins Front. Dabei blieb es nicht, es folgten weitere Treffer von Alexander Heidhoff durch einen Schuss ins lange Eck (45.) und Markus Nakovics per Doppelschlag in der 52. und 58. Spielminute. Kurz vor Ende des Viertel gute Chance für Malsch durch einen 16-Meter von Sven Speck, der aber von Torhüter Patrick Kunz entschärft werden konnte. Die Mienen der Malscher sprachen Bände, man konnte mit diesem miserablen Viertel nicht zufrieden sein.
Das letzte Viertel war gerade mal zwei Minuten alt, als wiederum Alexander Heidhoff das 10:1 gelang. Wenig später erzielte Dominik Reminder, der in der Nachwuchsrunde bei der Spielgemeinschaft MSC Malsch/1. MSC Mörsch spielt, mit seinem ersten Saisontreffer in der Bundesliga das 11:1. Während Markus Nakovics eine fünfminütige Zeitstrafe absitzen musste, scheiterte Sven Speck mit einem Schuss am Torhüter. Wenig später bediente er Sascha Rösch mit einem öffnenden Traumpass durch die Spielmitte und dieser hatte keine Mühe, durch einen trockenen Schuss mit dem 11:2 Ergebniskosmetik zu betreiben. Unterzahlspiel für Malsch ab der 72. Spielminute, nachdem Klaus Rösch Gelb sah und für fünf Minuten im Fahrerlager pausieren musste. Alexander Heidhoff nahm diese Einladung dankend an und erzielte das 12:2. Glücklos die Malscher in der Folgezeit, es gelangen keine weiteren Treffer. Markus Nakovics war es nämlich vorbehalten, kurz vor Spielende mit einem kuriosen Treffer, auf den wir nicht weiter eingehen wollen, den 13:2 Endstand zu erzielen.
Aufstellung MSC Malsch: Gilherme Gouveia, Sascha Rösch, Sven Speck, Jens Wipfler, Stefan Rapp, Klaus Rösch

Ein im Motoball bekanntes Gesicht ist neuer Trainer in Malsch –
Michael Speck, hier mit den beiden Spielführern Sascha Rösch und Sven Speck

Chancenlos in Mörsch – Der MSC Malsch
18.+19.08.2007, Internationales Turnier in
Leverkusen
MSC Malsch erreicht hervorragenden 5.
Platz
Beim 31. Internationalen Motoball-Turnier, das vom 18. bis 19. August 2007 in Leverkusen auf einem Rasenplatz ausgetragen wurde, startete der MSC Malsch mit einer mit einer Mischung aus Jung und "Alt". Neben Klaus und Sascha Rösch waren im Feld Tjark Fuchs sowie Sven Bürhaus, ein Gastspieler vom SVB Leverkusen, im Einsatz. Unterstützt wurden diese durch die Torhüter Sven Däggelmann, Gilherme Gouveia und René Schnepf, die im Rotationsprinzip jeden Spielabschnitt wechselten.
Teilnehmende Mannschaften waren der gastgebende SVB Leverkusen, der MBC Kierspe (beide diesjährige Playoff-Teilnehmer der Gruppe Nord), der MSC Pattensen, aus den Niederlanden der MBC Dordrecht und aus der Südgruppe der amtierende Deutsche Meister, MSC Taifun Mörsch sowie der MSC Malsch.
Es wurde in zwei Gruppen gespielt, die Ergebnisse der Vorrunde:
SVB Leverkusen – MBC Kierspe 4:0
MBC Dordrecht – Taifun Mörsch 0:2
SVB Leverkusen – MSC Malsch 5:0
MBC Dordrecht – MSC Pattensen 1:4
MSC Malsch – MBC Kierspe 0:2
MSC Pattensen – Taifun Mörsch 0:4
Dadurch ergaben sich folgende Endrundenpaarungen:
Spiel um Platz 5+6:
MSC Malsch – MBC Dordrecht 3:1
In einem heiss umkämpften Spiel gewannen die Malscher Motoballer verdient mit 3:1. Zur Halbzeit (das Spiel dauerte zwei mal 20 Minuten) lag man mit 2:0 gegen den Gast aus Holland in Front . Man kämpfte um jeden Ball und konnte durch Tore vom starken Sascha Rösch (11. + 16. Minute) in Führung gehen.
DIe Abwehr stand sicher, Klaus Rösch zeigte ebenfalls eine starke Leistung und was durchkam, wurde von René Schnepf im Tor entschärft.
Im zweiten Durchgang fielen noch zwei weitere Treffer, das 3:0 durch Sascha Rösch und der Anschlusstreffer durch Wilco Ochenburg, der mit einem verdeckten Schuss dem guten Schlussmann Sven Däggelmann keine Chance liess.
Spiel um Platz 3+4:
MBC Kierspe – MSC Pattensen 4:2 n.E.
Endspiel:
SVB Leverkusen – MSC Taifun Mörsch 1:5

Spielführer Sascha Rösch (links) und Klaus Rösch (rechts) beim Turnier in Leverkusen Foto: kk
Beim 31. Internationalen Motoball-Turnier, das vom 18. bis 19. August 2007 in Leverkusen auf einem Rasenplatz ausgetragen wurde, startete der MSC Malsch mit einer mit einer Mischung aus Jung und "Alt". Neben Klaus und Sascha Rösch waren im Feld Tjark Fuchs sowie Sven Bürhaus, ein Gastspieler vom SVB Leverkusen, im Einsatz. Unterstützt wurden diese durch die Torhüter Sven Däggelmann, Gilherme Gouveia und René Schnepf, die im Rotationsprinzip jeden Spielabschnitt wechselten.
Teilnehmende Mannschaften waren der gastgebende SVB Leverkusen, der MBC Kierspe (beide diesjährige Playoff-Teilnehmer der Gruppe Nord), der MSC Pattensen, aus den Niederlanden der MBC Dordrecht und aus der Südgruppe der amtierende Deutsche Meister, MSC Taifun Mörsch sowie der MSC Malsch.
Es wurde in zwei Gruppen gespielt, die Ergebnisse der Vorrunde:
SVB Leverkusen – MBC Kierspe 4:0
MBC Dordrecht – Taifun Mörsch 0:2
SVB Leverkusen – MSC Malsch 5:0
MBC Dordrecht – MSC Pattensen 1:4
MSC Malsch – MBC Kierspe 0:2
MSC Pattensen – Taifun Mörsch 0:4
Dadurch ergaben sich folgende Endrundenpaarungen:
Spiel um Platz 5+6:
MSC Malsch – MBC Dordrecht 3:1
In einem heiss umkämpften Spiel gewannen die Malscher Motoballer verdient mit 3:1. Zur Halbzeit (das Spiel dauerte zwei mal 20 Minuten) lag man mit 2:0 gegen den Gast aus Holland in Front . Man kämpfte um jeden Ball und konnte durch Tore vom starken Sascha Rösch (11. + 16. Minute) in Führung gehen.
DIe Abwehr stand sicher, Klaus Rösch zeigte ebenfalls eine starke Leistung und was durchkam, wurde von René Schnepf im Tor entschärft.
Im zweiten Durchgang fielen noch zwei weitere Treffer, das 3:0 durch Sascha Rösch und der Anschlusstreffer durch Wilco Ochenburg, der mit einem verdeckten Schuss dem guten Schlussmann Sven Däggelmann keine Chance liess.
Spiel um Platz 3+4:
MBC Kierspe – MSC Pattensen 4:2 n.E.
Endspiel:
SVB Leverkusen – MSC Taifun Mörsch 1:5

Spielführer Sascha Rösch (links) und Klaus Rösch (rechts) beim Turnier in Leverkusen Foto: kk
01.09.2007, Meisterschaftsspiel
MSC Philippsburg – MSC Malsch 3:5
MSC Philippsburg – MSC Malsch 3:5
Malscher siegreich im letzten Spiel – Urgestein
Klaus Rösch beendet Karriere
Am 01.09.2007 war der MSC Malsch im letzten Meisterschaftsspiel zu Gast beim MSC Philippsburg. Interimstrainer Michael Speck musste auf den erkrankten Stefan Rapp sowie auf den verhinderten Sascha Rösch verzichten, dafür rutschte Daniel Kranefeld, zuletzt beim MSC Taifun Mörsch unter Vertrag, mit ins Team. Dieser konnte sich als Aktivposten präsentieren, sein Mitwirken tat dem Spiel sichtlich gut.
Der Gastgeber aus Philippsburg, seines Zeichen ebenfalls ersatzgeschwächt, reaktivierte den in Motoball-Kreisen gut bekannten Uwe Schmeckenbecher, der während des ganzen Spiels stets brandgefährlich blieb. Ebenfalls wieder mit von der Partie war Nationalspieler Klaus Berning, bei der Europameisterschaft in der Ukraine vor Wochenfrist noch zweifacher Torschütze.
Vorgewarnt durch den überraschenden Sieg der Nordbadener im letzten Punktspiel gegen Kuppenheim mussten die Malscher in einem schnellen und kampfbetonten Spiel in der 4. Minute die erste Schrecksekunde verdauen, als Uwe Schmeckenbecher nur den Pfosten traf. Wenig später touchierte ein Schuss von ihm die Latte, den Nachschuss konnte Dennis Kemnitz, der heute in seinem letzten Spiel das Tor hütete, parieren. In der zehnten Minute dann das 0:1 für Malsch, als Sven Speck mit einem Flachschuss den guten Schlussmann Marc Stang auf dem falschen Fuss erwischte und einschieben konnte. Im Anschluss gute Torchancen auf beiden Seiten, die Torhüter konnten sich über mangelnde Gelegenheit, sich auszuzeichnen, nicht beklagen. Pech für Sven Speck, als er bei einer Grosschance dem schlechten Platz Tribut zollen musste, der Ball versprang ihm in aussichtsreicher Position.
Nachdem kurz nach Beginn des zweiten Viertels ein 16-Meter von Klaus Berning noch knapp am Tor vorbei ging, bewiess Dennis Kemnitz im Tor der Malscher bei einem erneuten Schuss von Berning gutes Stellungsspiel, wenig später rettete er wieder in höchster Not. Malsch blieb unbeeindruckt und hatte durch einen 16-Meter durch Daniel Kranefeld, der vom Torwart entschärft wurde, eine weitere gute Torchance. Kurz darauf machte es Sven Speck besser, sein fulminant geschossener 16-Meter traf das Tor zum 0:2. Unterzahlspiel für Malsch ab der 31. Minute, als Daniel Kranefeld das Ergebnis seiner berechtigten Reklamiererei in Form einer Grünen Karte präsentiert bekam. Uwe Schmeckenbecher konnte dies ausnutzen, in dem er mit einem Schuss knapp unter die Latte zum 1:2 Anschlusstreffer verkürzen konnte. Quasi im Gegenzug das 1:3 durch Sven Speck, der aus kurzer Distanz den alten Torevorsprung wieder herstellte. In der 38. Spielminute eine Unsportlichkeit durch Uwe Schmeckenbecher an Sven Speck; dieser musste verletzungsbedingt dann pausieren, stand aber nach kurzer Erholungspause seinen Mannschaftskameraden wieder zur Verfügung. Kurz vor Viertelende die längst verdiente Grüne Karte für Uwe Scheckenbecher, nachdem er wiederum nicklich gespielt hatte.
Zur Halbzeit wurde im Tor der Philippsburger gewechselt, Christopher Howard kam zu Spielehren. Die Gastgeber waren im dritten Viertel die überwiegend spielbestimmende Mannschaft, begünstigt durch wiederholtes Maschinenpech der Malscher, da Daniel Kranefeld mehr Zeit im Fahrerlager verbringen musste als auf dem Platz. Mehrere hochkarätige Chancen für Philippsburg durch Uwe Schmeckenbecher (42., 45., 52.) und Christian Scherer mit einem Lattenschuss in der 46. Minute, bei zwei guten Gelegenheiten der Malscher durch Sven Speck (48. und 50.), ehe Klaus Berning dann nach Vorlage von Schmeckenbecher in der 53. Minute das 2:3 gelang. Trotz weiterer Torszenen auf beiden Seiten fielen in diesem Viertel keine Treffer mehr.
Im letzten Viertel, in der 64. Minute, gelang Uwe Schmeckenbecher der 3:3 Ausgleich, als er frei aufs Tor zufahrend eiskalt vollstreckte. Philippsburg hatte den Torjubel noch auf den Lippen, als Sven Speck seine Mannen mit einem Schuss ins lange Eck zum 3:4 in Front brachte. In der 68. Minute dann die Entscheidung, als Sven Speck einen 11-Meter zum 3:5 verwandeln konnte. Vorausgegangen war ein Foulspiel an Daniel Kranefeld, der frei vor dem Tor von der Maschine geholt wurde. Anzumerken wäre noch in der 73. Minute die Gelbe Karte für Uwe Schmeckenbecher nach wiederholt unsauberen Verhaltens.
Seine Motoball-Stiefel an den Nagel hängen wird mit Ende der Saison Routinier Klaus Rösch. „Zum Abschluss noch einen Sieg“, so äusserte er sich vor dem Spiel – dieser Wunsch wurde ihm erfüllt. Mit ihm verliert der Motoball-Sport einen weiteren Spieler der „alten“ Garde. Lieber Klaus, vielen Dank für die vielen schönen Spiele, dein Engagement und deine Sportlichkeit.
Der MSC Malsch sucht auf diesem Wege einen Mechaniker. Vorteilhaft wäre ein gewisses Technikverständnis, Spass am Schrauben und Interesse am Motoball. Weitere Informationen dienstags und donnerstags im Clubhaus oder unter 07246/8133, Fam. Reiter.
Aufstellung MSC Malsch:
Tor: Gilherme Gouveia, Dennis Kemnitz, René Schnepf
Feldspieler: Sven Speck, Jens Wipfler, Daniel Kranefeld, Klaus Rösch

Fünffacher Torschütze in Philippsburg – Sven Speck (zweiter von rechts) Foto: kk
Am 01.09.2007 war der MSC Malsch im letzten Meisterschaftsspiel zu Gast beim MSC Philippsburg. Interimstrainer Michael Speck musste auf den erkrankten Stefan Rapp sowie auf den verhinderten Sascha Rösch verzichten, dafür rutschte Daniel Kranefeld, zuletzt beim MSC Taifun Mörsch unter Vertrag, mit ins Team. Dieser konnte sich als Aktivposten präsentieren, sein Mitwirken tat dem Spiel sichtlich gut.
Der Gastgeber aus Philippsburg, seines Zeichen ebenfalls ersatzgeschwächt, reaktivierte den in Motoball-Kreisen gut bekannten Uwe Schmeckenbecher, der während des ganzen Spiels stets brandgefährlich blieb. Ebenfalls wieder mit von der Partie war Nationalspieler Klaus Berning, bei der Europameisterschaft in der Ukraine vor Wochenfrist noch zweifacher Torschütze.
Vorgewarnt durch den überraschenden Sieg der Nordbadener im letzten Punktspiel gegen Kuppenheim mussten die Malscher in einem schnellen und kampfbetonten Spiel in der 4. Minute die erste Schrecksekunde verdauen, als Uwe Schmeckenbecher nur den Pfosten traf. Wenig später touchierte ein Schuss von ihm die Latte, den Nachschuss konnte Dennis Kemnitz, der heute in seinem letzten Spiel das Tor hütete, parieren. In der zehnten Minute dann das 0:1 für Malsch, als Sven Speck mit einem Flachschuss den guten Schlussmann Marc Stang auf dem falschen Fuss erwischte und einschieben konnte. Im Anschluss gute Torchancen auf beiden Seiten, die Torhüter konnten sich über mangelnde Gelegenheit, sich auszuzeichnen, nicht beklagen. Pech für Sven Speck, als er bei einer Grosschance dem schlechten Platz Tribut zollen musste, der Ball versprang ihm in aussichtsreicher Position.
Nachdem kurz nach Beginn des zweiten Viertels ein 16-Meter von Klaus Berning noch knapp am Tor vorbei ging, bewiess Dennis Kemnitz im Tor der Malscher bei einem erneuten Schuss von Berning gutes Stellungsspiel, wenig später rettete er wieder in höchster Not. Malsch blieb unbeeindruckt und hatte durch einen 16-Meter durch Daniel Kranefeld, der vom Torwart entschärft wurde, eine weitere gute Torchance. Kurz darauf machte es Sven Speck besser, sein fulminant geschossener 16-Meter traf das Tor zum 0:2. Unterzahlspiel für Malsch ab der 31. Minute, als Daniel Kranefeld das Ergebnis seiner berechtigten Reklamiererei in Form einer Grünen Karte präsentiert bekam. Uwe Schmeckenbecher konnte dies ausnutzen, in dem er mit einem Schuss knapp unter die Latte zum 1:2 Anschlusstreffer verkürzen konnte. Quasi im Gegenzug das 1:3 durch Sven Speck, der aus kurzer Distanz den alten Torevorsprung wieder herstellte. In der 38. Spielminute eine Unsportlichkeit durch Uwe Schmeckenbecher an Sven Speck; dieser musste verletzungsbedingt dann pausieren, stand aber nach kurzer Erholungspause seinen Mannschaftskameraden wieder zur Verfügung. Kurz vor Viertelende die längst verdiente Grüne Karte für Uwe Scheckenbecher, nachdem er wiederum nicklich gespielt hatte.
Zur Halbzeit wurde im Tor der Philippsburger gewechselt, Christopher Howard kam zu Spielehren. Die Gastgeber waren im dritten Viertel die überwiegend spielbestimmende Mannschaft, begünstigt durch wiederholtes Maschinenpech der Malscher, da Daniel Kranefeld mehr Zeit im Fahrerlager verbringen musste als auf dem Platz. Mehrere hochkarätige Chancen für Philippsburg durch Uwe Schmeckenbecher (42., 45., 52.) und Christian Scherer mit einem Lattenschuss in der 46. Minute, bei zwei guten Gelegenheiten der Malscher durch Sven Speck (48. und 50.), ehe Klaus Berning dann nach Vorlage von Schmeckenbecher in der 53. Minute das 2:3 gelang. Trotz weiterer Torszenen auf beiden Seiten fielen in diesem Viertel keine Treffer mehr.
Im letzten Viertel, in der 64. Minute, gelang Uwe Schmeckenbecher der 3:3 Ausgleich, als er frei aufs Tor zufahrend eiskalt vollstreckte. Philippsburg hatte den Torjubel noch auf den Lippen, als Sven Speck seine Mannen mit einem Schuss ins lange Eck zum 3:4 in Front brachte. In der 68. Minute dann die Entscheidung, als Sven Speck einen 11-Meter zum 3:5 verwandeln konnte. Vorausgegangen war ein Foulspiel an Daniel Kranefeld, der frei vor dem Tor von der Maschine geholt wurde. Anzumerken wäre noch in der 73. Minute die Gelbe Karte für Uwe Schmeckenbecher nach wiederholt unsauberen Verhaltens.
Seine Motoball-Stiefel an den Nagel hängen wird mit Ende der Saison Routinier Klaus Rösch. „Zum Abschluss noch einen Sieg“, so äusserte er sich vor dem Spiel – dieser Wunsch wurde ihm erfüllt. Mit ihm verliert der Motoball-Sport einen weiteren Spieler der „alten“ Garde. Lieber Klaus, vielen Dank für die vielen schönen Spiele, dein Engagement und deine Sportlichkeit.
Der MSC Malsch sucht auf diesem Wege einen Mechaniker. Vorteilhaft wäre ein gewisses Technikverständnis, Spass am Schrauben und Interesse am Motoball. Weitere Informationen dienstags und donnerstags im Clubhaus oder unter 07246/8133, Fam. Reiter.
Aufstellung MSC Malsch:
Tor: Gilherme Gouveia, Dennis Kemnitz, René Schnepf
Feldspieler: Sven Speck, Jens Wipfler, Daniel Kranefeld, Klaus Rösch

Fünffacher Torschütze in Philippsburg – Sven Speck (zweiter von rechts) Foto: kk