Willkommen beim MSC Malsch

Berichte Thomas Meiler

07.09.08
Drei Teams so gut wie im Halbfinale


Der MSC Puma Kuppenheim steht im Halbfinale - obwohl der amtierende deutsche Meister gar nicht antreten musste. Der MSF Tornado Kierspe musste sein Team aufgrund Spielermangel kurz vor der Austragung zurückziehen und ist darum ausgeschieden. Der MSC Taifun Mörsch gewann sein Spiel gegen den MBC Kierspe klar mit 7:2 und der MSC Ubstadt-Weiher gewann mit 3:1 in Leverkusen. Einzig der MSC Comet Durmersheim verlor sein Spiel im heimischen Oberwald-Stadion nach hartem Kampf gegen den MSC Jarmen mit 1:3.

Der MSC Puma Kuppenheim steht schon im Halbfinale. Der MSF Tornado Kierspe teilte 24 Stunde vor Anpfiff der Partie mit, dass man nicht auflaufen könne. Damit ist Kierspe ausgeschieden und Kuppenheim steht im Halbfinale. Der Gegner könnte MSC Taifun Mörsch heißen. Der Rekordmeister siegte am Sonntagnachmittag vor 400 Zuschauern im Erwin-Schöffel-Stadion mit 7:2 gegen den MBC Kierspe. Der „Taifun“ zeigte dabei seine beste Saisonleistung und ließ dem Nordzweiten keine Chance. Tobias Enzmann traf dreimal für die Mörscher. Die weiteren Tore für den Süddritten erzielten Wolfgang Fröhlich (3 Tore) sowie Bastian Gütlich.

Der MSC Ubstadt-Weiher hat ebenfalls das Tor zum Halbfinale weit aufgestoßen. 3:1 siegten die Spargelstädter völlig verdient beim SVB Leverkusen. Vor rund 100 Zuschauern erzielten Oliver Sinn, Olivier Bongeot und Jörg Leipert die Tore für den Südzweiten. Pech hatte dagegen der MSC Comet Durmersheim: Der Altmeister unterlag am Samstagabend mit 1:3 dem Nordmeister MSC Jarmen. Der „Comet“ zeigte vor den rund 300 Zuschauern im Oberwald-Stadion eine starke Leistung. „Wir haben gut gespielt und hatten einige Pfosten- und Lattentreffer“, berichtete „Comet“-Sprecherin Beate Jockers. Jarmen war aber cleverer und nutzte seine Chancen. Patrick Palach traf zum zwischenzeitlichen 1:2.


Deutschland landet auf Platz vier bei EM –
Trainer Bücher kündigt Rücktritt an


Gestern ging die Motoball-Europameisterschaft 2008 in Frankreich zu Ende. Organisationsschwierigkeiten der Gastgeber und teilweise heftige Unwetter prägten die diesjährige EM. Für die deutsche Mannschaft endete das Turnier zudem mit einer Enttäuschung. Angepeilt war da Finale, am Ende landetet das Team von Trainer Eberhard Bücher nur auf Rang vier. Zudem kündigte das Trainergespann Bücher und "Co" Heinz Lembcke sowie die Delegationsleitung schon vor dem Spiel um Platz drei gegen Gastgeber Frankreich ihren Rücktritt an. Hauptgrund soll die Disziplinlosigkeit einiger Spieler sein. Genaueres wollen die Verantwortlichen nach ihrer Rückkehr aus Frankreich mitteilen.
Sportlich lief bei der deutschen Mannschaft auch nicht alles rund. Drei Siege gegen Litauen, die Niederlande und die Ukraine standen Niederlagen gegen Frankreich, Weißrussland und Russland gegenüber. Auch konnte die Mannschaft oft nicht ihr eigentliches Leistungspotenzial abrufen. So gab es im "kleinen Finale" vor rund 1.000 Zuschauern auch die vierte Niederlage des Turniers. Gegen Frankreich, die nur wegen des schlechteren Torverhältnisses gegenüber Weißrussland am Finale vorbeischrammten, setzte es eine verdiente 0:2-Niederlage. Gregory Grangeon und Emmanuel Savatier erzielten die Tore für den Gastgeber, der sich zumindest die Bronzemedaille sicherte.
Im Finale zwischen Russland und Weißrussland zeigte sich nur das Wetter in "Bestform" Das Endspiel musste beim Stand von 2:1 für den Titelverteidiger nach 40 Minuten abgebrochen werden, da der Platz aufgrund der Wassermassen nicht mehr bespielbar war. Das Organisationskomitee kürte daraufhin Russland zum Europameister 2008.

Deutsches Team braucht noch einen Punkt –
Kleines Finale im Visier


Nach dem Auftaktsieg gegen Litauen (9:3) und dem knappen 4:3-Erfolg gegen die Niederlande kassierte die deutsche Motoball-Nationalmannschaft bei der EM in Frankreich drei Niederlagen in Folge: Gegen Weißrussland verlor das Team von Trainer Eberhard Bücher unglücklich mit 1:2. Gegen Titelverteidiger Russland setzte es eine 1:4-Schlappe und auch gegen Gastgeber Frankreich hatte Deutschland beim 0:3 keine Chance. Das Endspiel ist nicht mehr zu erreichen. Um ins kleine Finale am morgigen Dienstag einzuziehen, muss nun mindestens ein Punkte gegen die Ukraine her. Das Spiel beginnt heute um 16.30 Uhr. Gegner im Spiel um Platz 3 wäre dann Weißrussland. Diese Partie ist für Dienstagnachmittag um 15 Uhr angesetzt.
Deutschland mit Traumstart

9:3-Auftakterfolg gegen Litauen

Eigentlich sollte die deutsche Motoball-Nationalmannschaft gegen die Niederlande das EM-Turnier in Frankreich eröffnen, doch die Veranstalter stellten kurzfristig den Spielplan um. Darum hieß der Auftaktgegner in Valreas Litauen. Die Mannschaft von Trainer Eberhard Bücher zeigte dabei ein starke Vorstellung und siegte verdient mit 9:3. Benjamin Walz brachte die deutsche Auswahl in der 6. Minute in Führung. Mantas Vecerskis konnte vier Minuten ausgleichen, doch Pascal Loskand erzielte im Gegenzug die erneute Führung für Deutschland. André Retich konnte kurz vor Viertelende das beruhigende 3:1 markieren. Im zweiten Abschnitt war das Bücher-Team weiter spielbestimmend. Pascal Loskand erzielte in der 26. Minute das 4:1. Im dritten Viertel verkürzte wiederum Mantas Vecerskis zum 2:4 aus Sicht der litauischen Nationalmannschaft. Oliver Sinn erhöhte aber kurz darauf auf 5:2. Im letzten Abschnitt drehte die deutsche Nationalmannschaft noch einmal auf. Ali Topkaya,. Pascal Loskand und zwei Mal André Retich sorgten für die weiteren deutschen Tore. Renatas Ziburis traf zwischenzeitlich zum 8:3. Trainer Bücher war nach dem 9:3-Auftaktsieg natürlich zufrieden: "Wir haben einen guten Start erwischt und wollen an diese Leistung gegen Holland anknüpfen. Der schwerste Tag wird voraussichtlich am Sonntag auf uns zukommen. Um 15 Uhr erst gegen Russland und dann um 18.30 Uhr noch gegen Frankreich." Heute trifft die Nationalmannschaft um 16.30 Uhr auf die Niederlande.


06.08.08
Deutschland startet morgen bei der Motoball-EM
Ziel: Endspielteilnahme

Am morgigen Donnerstag, 7. August, beginnt in Camaret und Valreas die Motoball-Europameisterschaft. Die deutsche Mannschaft will als letztjähriger Dritter in diesem Jahr in Frankreich ins Endspiel kommen. Dafür hat Bundestrainer Eberhard Bücher eine schlagkräftige Truppe zusammengestellt, die in der Vorbereitung ohne Niederlage blieb. Aus der Südliga sind Torhüter Jens Kehrer (Ubstadt-Weiher), sowie die Feldspieler Oliver Sinn (Ubstadt-Weiher), Benjamin Walz (Puma Kuppenheim), Torsten Schwarz (Comet Durmersheim), Tobias Enzmann (Taifun Mörsch) und Ali Topkaya (Puma Kuppenheim) in Frankreich dabei. Großer Favorit ist aber Titelverteidiger Russland
Um 15 Uhr eröffnet Deutschland in Valreas im Spiel gegen die Niederlande das Turnier. Um 20.30 Uhr findet dann die offizielle Eröffnungsfeier statt. Einen Tag später misst sich das Bücher-Team um 16.30 Uhr gegen Litauen und um 20.30 Uhr dann noch gegen Russland. Gegen Holland und Litauen sollten aber zwei Siege eingefahren werden, um mit breiter Brust gegen den Titelverteidiger anzutreten. Am Samstag steht dann gegen Weißrussland um 15 Uhr eine weitere schwere Aufgabe für Deutschland an. Einen Tag später kommt es zum Aufeinandertreffen mit dem Gastgeber um 18.30 Uhr. Am Montag steht gegen die Ukraine das letzte Vorrundenspiel um 15 Uhr auf dem Spielplan.
Der Europameister 2008 wird am Dienstag, 12. August in Camaret ermittelt. Das Spiel um Platz drei findet um 15 Uhr statt und das Endspiel steigt um 18.30 Uhr. Trainer Eberhard Bücher ist guter Dinge, dass seine Mannschaft dann im Finale steht: " Die Harmonie in der Mannschaft passt und der Kampfeswille ist vorhanden."


25.7.08
Letzte Entscheidung fällt am grünen Tisch

Das Spiel zwischen dem MSC Philippsburg und dem MSC Taifun Mörsch wird nicht wiederholt, sondern am grünen Tisch entschieden. Eigentlich sollte die Nachholpartie des 10. Spieltags in der Motoball-Bundesliga Süd am Samstag, 2. August, in der MSC-Arena Philippsburg ausgetragen werden. Die Partie musste am vergangenen Wochenende abgesagt werden, da Philippsburg zu viele verletzte Spieler zu beklagen hatte. Auch vor dem neuangesetzten Termin würde sich das Verletztenlager nicht minimieren. Drei Spieler, unter anderem Klaus Berning mit Zehenbruch, sind angeschlagen. Zudem fehlt Sven Zoll, der nach seiner Roten Karte gegen den 1. MSC Mörsch für vier Spiele gesperrt wurde. "Wir können am 2. August definitiv nicht spielen", bestätigt Ulrich Rothardt. Der Vorsitzende des MSC Philippsburg ist enttäuscht, "dass die Partie nun am grünen Tisch entschieden werden muss". Der Vorschlag der Philippsburger die Partie Ende August nachzuholen konnte nicht realisiert werden, da die Play-Off-Spiele schon am 6./7. September mit den Viertelfinalspielen beginnen.
Der MSC Philippsburg hätte die Partie gegen den "Taifun" mit neun Toren Unterschied gewinnen müssen, um sich noch für die Play-Offs zu qualifizieren. "Jetzt müssen wir die Punkte herschenken. Das ist für uns ein großes Ärgernis", so Rothardt. Das Spiel wird mit 3:0-Toren und drei Punkten zugunsten des MSC Taifun Mörsch gewertet. Aus dem Süden werden nun der MSC Puma Kuppenheim, dem MSC Ubstadt-Weiher, der MSC Taifun Mörsch und der MSC Comet Durmersheim an der Endrunde um die deutsche Motoball-Meisterschaft teilnehmen. Die Südteams werden sich gegen die vier besten Mannschaften aus dem Norden messen. Der "Comet" wird auf den MSC Jarmen treffen und der MSC Puma Kuppenheim spielt gegen den MSF Tornado Kierspe. Ubstadt-Weihers Gegner ist der MBC Kierspe und der MSC Taifun Mörsch muss gegen den SVB Leverkusen antreten.


20.7.08
Derby-Niederlage für den 1. MSC Mörsch lässt Play-Off-Träume platzen
MSC Comet sichert sich Endrunden-Teilnahme

Der MSC Comet Durmersheim hat sich nach einem 10:2-Erfolg am Sonntagnachmittag gegen den 1. MSC Mörsch so gut wie sicher für die Play-Offs qualifiziert. Der 1. MSC musste seine Hoffnungen schon nach der 2:8-Derbyniederlage gegen den MSC Taifun Mörsch am Freitagabend begraben.

Die Aufholjagd wurde nicht belohnt. Der 1. MSC Mörsch kann die Teilnahme an den Play-Offs abhaken. Das Team von Trainer Andreas Fiebig verlor gestern Abend beim MSC Taifun Mörsch vor 250 Zuschauern mit 2:8. Morgen treten die Mörscher beim MSC Comet an. Dort müsste man mit 14 Toren Unterschied gewinnen, um noch auf Platz vier zu Klettern. In einer fairen Partie zeigte der „Taifun“ nach langer Zeit wieder eine starke Leistung und gewann am Ende auch in dieser Höhe verdient. Im ersten Viertel taten sich die Gastgeber noch etwas schwer. Nur Bastian Gütlich gelang in der 17. Minute ein Treffer. Nach der Viertelpause erhöhte der MSC Taifun den Druck, aber auch der Lokalrivale erspielte sich einige Chancen. In der 30. Minute war es aber Wolfgang Fröhlich, der auf 2:0 erhöhte. Nach der Halbzeit erwischte der 1. MSC den besseren Start. Durch den 1:2-Anschlusstreffer von Alexander Heidhoff keimte bei den Gästen Hoffnung auf. Aber nur zwei Minuten später erhöhte Wolfgang Fröhlich aus kurzer Distanz zum 3:1. In der 53. Minute sorgte dann Bastian Gütlich mit einem unhaltbaren 16-Meter für die Vorentscheidung. Beim 1. MSC war die Moral gebrochen und der „Taifun“ konnte nun in Ruhe sein Spiel aufziehen. Manuel Fitterer erhöhte in der 58. Minute auf 5:1. Im letzten Abschnitt war es zunächst erneut Manuel Fitterer, der in der 64. Minute die Führung auf 6:1 ausbaute. Daniel Kranefeld erzielte sechs Minuten später den zweiten Treffer für seine Farben. Der MSC Taifun machte in der Schlussphase weiter Druck und konnte durch die beiden Tore von Tobias Enzmann und Oliver Fitterer kurz vor Spielende den verdienten 8:2-Endstand perfekt machen.

Der MSC Comet Durmersheim, Ausrichter des diesjährigen Endspiels um die deutsche Motoball-Meisterschaft, hat mit einem 10:2-Sieg gegen den 1. MSC Mörsch das Ticket für die Endrunde gelöst. Die letzte Play-Off-Teilnahme war 2001 und dementsprechend motiviert ging das Team von Spielertrainer Torsten Schwarz in die wichtige Partie gegen Mörsch. Die Gäste hatten ihre Chancen zur Qualifikation schon am Freitagabend verspielt, gaben sich aber vor den rund 250 Zuschauern im Oberwald-Stadion nicht auf. Der „Comet“ erspielte sich in den ersten beiden Vierteln eine Vielzahl von Chancen, konnte aber nur zwei nutzen. Torsten Schwarz brachte seine Farben in der 15. und 24. Minute mit 2:0 in Front. Der 1. MSC schwächte sich in der 19. Minute zudem noch selbst, als Daniel Kranefeld die Rote Karte sah und die Gäste mit einem Mann weniger die Partie beenden mussten. „In den ersten beiden Vierteln sind wir etwas fahrlässig mit unseren Chancen umgegangen. Aber das lag auch daran, dass sich die Mörscher auch mit drei Mann gut dagegen gehalten haben“, so „Comet“-Sprecherin Beate Jockers. Im dritten Viertel machten die Hausherren aber dann alles klar. Norman Brunner (41. und 45.) sowie Frank Gerstner (53.) sorgten für die Vorentscheidung. Im letzten Viertel sahen die Zuschauer dann eine abwechslungsreiche Partie mit vielen Toren. Zunächst verkürzte Alexander Heidhoff in der 64. Minute auf 1:5. Markus Dieringer erhöhte nur eine Minute später auf 6:1. Stefan Rauch erzielte in der 70. Minute den zweiten Treffer für Mörsch. Doch Patrick Palach (71.), Klaus Koffler (73. und 79.) sowie Marco Herr (78.) machten im Oberwald-Stadion alles klar. Die Freude war nach Schlusspfiff natürlich groß beim MSC Comet: Nach sieben Jahren ist der Altmeister wieder dabei. Auch wenn der MSC Philippsburg noch eine theoretische Chance hat, sich zu qualifizieren. Der MSC muss sein Spiel gegen den MSC Taifun Mörsch nachholen. Dann müssen die Philippsburger mit mindestens zehn Toren Unterschied gegen den Rekordmeister gewinnen.

16.7.08
Endgültige Entscheidung wird vertagt –
Kampf um den letzten Play-Off-Platz

Eigenlich sollte am kommenden Wochenende die letzte Endscheidung in der Motoball-Bundesliga Süd fallen: Wer qualifiziert als letztes Team für die Play-Offs? Drei Teams streiten sich um den begehrten Qualifikationsplatz: MSC Comet Durmersheim, MSC Philippsburg und der 1. MSC Mörsch. Doch die eigentlich für Samstag angesetzte Partie zwischen dem MSC Philippsburg und dem MSC Taifun Mörsch wird verschoben. Philippsburg hat zu viele verletzte Spiele zu beklagen.
Der 1. MSC Mörsch hat am vergangenen Samstag seine Minimalchance im Kampf um die Play-Off-Plätze genutzt und mit 3:2 beim MSC Philippsburg gewonnen. Die Zuschauer in der MSC-Arena sahen eine turbulente Partie. Alexander Heidhoof (2) und Daniel Kranefeld erzielten die Tore für Mörsch. Für Philippsburg trafen Sven Zoll und Klaus Berning. Doch nicht nur die Niederlage schmerzt Philippsburg, auch die Rote Karte für Sven Zoll, der in der noch ausstehenden Partie gegen den MSC Taifun Mörsch fehlen wird. Das Spiel wird aber verschoben, da Philippsburg zu viele verletzte Spieler zu beklagen hat. Ein Nachholtermin steht noch nicht fest.
Schon abgeschrieben hatten dagegen einige den 1. MSC Mörsch. "Doch Totgesagte leben länger", ist das Motto der Mannschaft von Trainer Andreas Fiebig. "Wir haben keinen Druck und können am Freitag und am Sonntag relativ befreit aufspielen, weil niemand mit uns rechnet", meint der Übungsleiter. Zunächst müssen die Mörscher am kommenden Freitag, 18. Juli, beim MSC Taifun Mörsch antreten. Das Hinspiel gestaltete der 1. MSC offen und holte gegen den Lokalrivalen einen Punkt. Auch am Freitag könnte ein Punktgewinn beim zuletzt schwächelnden MSC Taifun drin sein. Spielbeginn im Erwin-Schöffel-Stadion ist um 19 Uhr. Am Sonntag, 20. Juli, steht für den 1. MSC Mörsch das wichtigere Spiel an. In der Nachholpartie vom 10. Spieltag treten die Mörscher um 15 Uhr beim MSC Comet Durmersheim an – ein echtes Endspiel im Oberwald-Stadion.
Der Altmeister hat als Tabellenvierter von allen drei Mannschaften die beste Ausgangsposition. Gewinnt der "Comet" gegen den 1. MSC, ist die Qualifikation so gut wie geschafft. Vor allem weil der MSC Philippsburg dann in der Nachholbegegnung schwer unter Zugzwang steht und gegen den MSC Taifun hoch gewinnen muss. Dem "Comet" würde auch ein Punkt reichen, wenn Philippsburg nicht gewinnt. Darauf wird sich das Team von Spielertrainer Torsten Schwarz aber sicherlich nicht verlassen und am Sonntag gegen Mörsch auf Sieg spielen. Die hoffentlich zahlreichen Zuschauer können sich auf eine spannende Begegnung freuen.

14.7.08
Letzte Spiele in der Meisterschaftsrunde –
Kampf um den letzten Play-Off-Platz


Volles Programm zum Abschluss der Meisterschaftsrunde in der Motoball-Bundesliga Süd: Spannend wird es noch im Rennen um den vierten Play-Off-Platz. Drei Teams streiten sich um den begehrten Qualifikationsplatz: MSC Comet Durmersheim, MSC Philippsburg und der 1. MSC Mörsch.
Der 1. MSC Mörsch hat am vergangenen Samstag seine Minimalchance im Kampf um die Play-Off-Plätze genutzt und mit 3:2 beim MSC Philippsburg gewonnen. Die Zuschauer in der MSC-Arena sahen eine turbulente Partie. Alexander Heidhoof (2) und Daniel Kranefeld erzielten die Tore für Mörsch. Für Philippsburg trafen Sven Zoll und Klaus Berning. Doch nicht nur die Niederlage schmerzt Philippsburg, auch die Rote Karte für Sven Zoll, der nun am kommenden Samstag, 19. Juli, gegen den MSC Taifun Mörsch fehlen wird. Für den MSC steht also ein schweres Spiel an, auch weil die Philippsburger die Qualifikation nach der Niederlage gegen den 1. MSC nicht mehr aus eigener Kraft schaffen können. Spielbeginn ist um 18 Uhr.
Schon abgeschrieben hatten dagegen einige den 1. MSC Mörsch. "Doch Totgesagte leben länger", ist das Motto der Mannschaft von Trainer Andreas Fiebig. "Wir haben keinen Druck und können am Freitag und am Sonntag relativ befreit aufspielen, weil niemand mit uns rechnet", meint der Übungsleiter. Zunächst müssen die Mörscher am kommenden Freitag, 18. Juli, beim MSC Taifun Mörsch antreten. Das Hinspiel gestaltete der 1. MSC offen und holte gegen den Lokalrivalen einen Punkt. Auch am Freitag könnte ein Punktgewinn beim zuletzt schwächelnden MSC Taifun drin sein. Spielbeginn im Erwin-Schöffel-Stadion ist um 19 Uhr. Am Sonntag, 20. Juli, steht für den 1. MSC Mörsch das wichtigere Spiel an. In der Nachholpartie vom 10. Spieltag treten die Mörscher um 15 Uhr beim MSC Comet Durmersheim an – ein echtes Endspiel im Oberwald-Stadion.
Der Altmeister hat als Tabellenvierter von allen drei Mannschaften die beste Ausgangsposition. Gewinnt der "Comet" gegen den 1. MSC, ist die Qualifikation geschafft – wenn Philippsburg keinen Kantersieg gegen den "Taifun" feiert. Sogar ein Punkt würde reichen, wenn der MSC Taifun beide Spiele gegen Mörsch und Philippsburg gewinnt. Am Ende könnte aber auch das Torverhältnis ausschlaggebend sein. Für Spannung ist also am kommenden Wochenende reichlich in der Motoball-Bundesliga Süd gesorgt.



Ubstadt-Weiher bringt Puma erste Niederlage bei –
Philippsburg verspielt gegen Mörsch Play-Offs

Der MSC Puma Kuppenheim ist doch zu bezwingen. Am Samstagabend schlug der MSC Ubstadt-Weiher den amtierenden deutschen Meister in der Motoball-Arena mit 9:7. Der MSC Philippsburg musste dagegen eine bittere Niederlage einstecken. Nach der 2:3-Niederlage hat Philippsburg die Play-Off-Teilnahme so gut wie verspielt.
Eine bis zum Ende spannende Partie sahen die rund 350 Zuschauer am Samstagabend in der Motoball-Arena. Der MSC Ubstadt-Weiher brachte dem MSC Puma Kuppenheim die erste Niederlage ein. Mit 9:7 siegte das Team von Trainer Holger Gleie verdient, da die Spargelstädter nie aufgaben. Denn der „Puma“ legte zu Beginn los wie die Feuerwehr. Thomas Schmitt brachte die Gäste in der 10. Minute in Führung. Jörg Leipert konnte im Gegenzug ausgleichen, doch Benjamin Walz brachte den „Puma“ nur eine Minute später wieder in Front. Oliver Sinn markierte zwar in der 13. Minute den 2:2-Ausgleich, doch dann war der MSC Puma nicht zu stoppen. Thomas Schmitt (13.), Benjamin Walz (16.) und Stefan Theuermann (19.) brachten die Gäste 5:2 in Führung. Im zweiten Viertel fielen zwei Tore: Zunächst erhöhte der „Puma“ auf 6:2, Oliver Sinn verkürzte in der 33. Minute auf 3:6. Nach der Pause kämpfte sich der MSC Ubstadt-Weiher weiter heran: In der 44. Minute erzielte Oliver Sinn das 4:6 und Jörg Leipert verkürzte in der 52. Minute auf 5:6. Kurz nach der Viertelpause glich der starke Leipert in der 61. Minute sogar aus. Die Zuschauer sahen nun eine spannende Endphase. Zunächst brachte Stefan Theuermann den MSC Puma in der 63. Minute mit 7:6 in Führung. Doch die Gastgeber waren nun die willensstärkere Mannschaft: Oliver Sinn (70.), Jörg Leipert (78.) und Oliver Bongeot (79.) drehten die Partie. „Es war ein ganz faire und spannende Partie mit dem verdienten Ende für uns“, so Ubstadts Sprecherin Daniela Leipert nach der Partie.

Der 1. MSC Mörsch holte beim MSC Philippsburg den ersten Saisonsieg und wahrte nach dem 3:2 die Minimalchance auf die Play-Off-Teilnahme. Dagegen verspielte der MSC Philippsburg seine Chancen, sich aus eigener Kraft für die Endrunde zu qualifizieren.
Leider wurden mir die Torschützen nicht übermittelt.

Letzte Spiele in der Meisterschaftsrunde –
Mörscher Teams greifen zweimal an

Volles Programm zum Abschluss der Meisterschaftsrunde in der Motoball-Bundesliga Süd: Spannend wird es noch im Rennen um den vierten Play-Off-Platz. Drei Teams streiten sich um den begehrten Qualifikationsplatz: MSC Comet Durmersheim, MSC Philippsburg und der 1. MSC Mörsch.
Der 1. MSC Mörsch hat am vergangenen Samstag seine Minimalchance im Kampf um die Play-Off-Plätze genutzt und mit 3:2 beim MSC Philippsburg gewonnen. Das Team von Trainer Andreas Fiebig tritt zunächst am kommenden Freitag, 18. Juli, im Derby beim MSC Taifun Mörsch an. Das Hinspiel gestaltete der 1. MSC offen und holte gegen den Lokalrivalen einen Punkt. Auch am Freitag könnte ein Punktgewinn beim zuletzt schwächelnden MSC Taifun drin sein. Spielbeginn im Erwin-Schöffel-Stadion ist um 19 Uhr. Am Sonntag, 20. Juli, steht für den 1. MSC Mörsch das wichtigere Spiel an. In der Nachholpartie vom 10. Spieltag treten die Mörscher um 15 Uhr beim MSC Comet Durmersheim an – ein echtes Endspiel im Oberwald-Stadion.
Der „Comet“ ist derzeit Vierter und kann sich nach Jahren wieder für die Play-Offs qualifizieren. Dem Altmeister könnte am Sonntag im Oberwald-Stadion sogar ein Punkt zur Qualifikation reichen. Der 1. MSC Mörsch muss auf jeden Fall gewinnen. Ausschlag gebend wird die Samstagspartie zwischen dem MSC Philippsburg und dem MSC Taifun sein (Anpfiff 18 Uhr in der MSC-Arena). Sollte Philippsburg gewinnen, muss der MSC Comet am Sonntag siegen. Am Ende könnte sogar die Tordifferenz entscheidend sein. Für Spannung ist also am kommenden Wochenende reichlich in der Motoball-Bundesliga Süd gesorgt.



05./06.07.2008

MSC Puma fertigt Taifun mit 14:3 ab –
MSC Comet siegt beim 1. MSC Mörsch

Die Möglichkeiten sich für die Play-Offs zu qualifizieren tendieren für den 1. MSC Mörsch nach der 2:6-Niederlage gegen den MSC Comet Durmersheim gegen Null. Dafür kann sich der Altmeister weiter Chancen ausrechnen. Ein Debakel erlebte der MSC Taifun Mörsch in Kuppenheim: Der Rekordmeister ging mit 3:14 beim MSC Puma unter.

Die rund 550 Zuschauer im Motoball-Stadion an der Eichetstraße rieben sich am Sonntagnachmittag nach dem Schlusspfiff verwundert die Augen. Der MSC Puma Kuppenheim fertigte den MSC Taifun Mörsch klar mit 14:3 ab und sorgte für ein Debakel für den Rekordmeister. Der „Puma“ musste auf Frank und Thomas Schmitt verzichten, doch die Ausfälle schockten den amtierenden Meister nicht. Frank Theuermann (4.), Benjamin Walz (6.) und Holger Schmitt (8.) brachten die Hausherren schon nach wenigen Minuten mit 3:0 in Führung. „Danach hatte man den Eindruck, dass sich der ‚Taifun’ schon ein wenig aufgegeben hatte“, so Nunn. Wolfgang Fröhlich traf in der 10. Minute noch zum 1:3, doch das war für lange Zeit das einzige Lebenszeichen der Mörscher. Im zweiten Viertel bauten Ali Topkaya (22.), Frank Theuermann (25., 32.) und Holger Schmitt (28.) die Führung auf 7:1 aus. Tobias Enzmann konnte in der 33. Minute auf 2:7 verkürzen, doch Holger Schmitt (35.) und Ali Topkaya erhöhten vor der Halbzeit auf 9:2. Auch im dritten Abschnitt war der „Puma“-Express nicht zu stoppen und dem „Taifun“ gelang keine Leistungssteigerung. Holger Schmitt erhöhte in der 41. Minute auf 10:2. Wolfgang Fröhlich gelang acht Minuten später das 3:10 aus Sicht der Gäste. Frank Theuermann (51., 58.) und Benjamin Walz (54.) erhöhten auf 13:3. Der Schlusspunkt in einer einseitigen Partie setzte Benjamin Walz in der 77. Minute mit dem 14:3-Endstand. „Wir haben verdient gewonnen. Ich weiß nicht, was mit dem ‚Taifun’ heute los war. Aber wir sind natürlich sehr zufrieden“, meinte Roland Nunn nach der Partie. tm

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Ein Fall für den Gedankenleser

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Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

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Hat gut lachen – Michael Dalmasso (im Tor) ..

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.. war zur Stelle, wenn er gebraucht wurde.

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Auch die 16-Meter fanden nicht ihr Ziel.

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Benjamin Walz (links), der schußstarke Stefan Theuermann (Mitte), Bastian Gütlich (rechts)

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Der an der hohen Niederlage schuldlose gute Keeper Fabian Kober ..

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.. rettete mit allem, was er hatte..

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Sascha Rösch, vor Jahresfrist noch beim MSC Malsch

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Die Hoffnung stirbt zuletzt – auch beim 1. MSC Mörsch. Das Team von Trainer Andreas Fiebig verlor am Samstagnachmittag zwar klar mit 2:6 gegen den MSC Comet Durmersheim. Trotzdem bestehen noch theoretische Chancen, sich für die Play-Offs zu qualifizieren. „So lange rechnerisch noch etwas möglich ist, werden wir um die Chance kämpfen“, so Fiebig. Der MSC Comet entführte aber verdient die drei Punkte aus Mörsch und kann sich größere Hoffnungen auf die Endrunde machen. Die Mannschaft von Trainer Torsten Schwarz war von Beginn an hellwach und ging in der 5. Minute durch Frank Gerstner in Führung. Patrick Palach erhöhte nur fünf Minuten später auf 2:0. Alexander Heidhoff brachte seine Farben aber in der 17. Minute durch das Anschlusstor zurück ins Spiel. Im zweiten Viertel erhöhten die Gäste aber den Druck und bauten die Führung vorentscheidend aus: Patrick Palach (24., 33.) und Markus Dieringer (29.) bauten den Vorsprung auf 5:1 aus. Im dritten Abschnitt machte dann Spielertrainer Torsten Schwarz in der 45. Minute alles klar. Alexander Heidhoff sorgte mit seinem Tor in der 49. Minute nur mehr für Ergebniskosmetik. Im vierten Viertel fielen keine Tore mehr. „Der Sieg für den ‚Comet’ ist natürlich verdient“, so Fiebig. „Für uns geht es jetzt in erster Linie um die Ehre. Ich will die Spiele in Durmersheim und Philippsburg gewinnen und gegen den ‚Taifun’ noch für eine Überraschung sorgen. Uns hat nun niemand mehr auf der Rechnung – vielleicht ist das unsere Chance.“ tm

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Ubstadt-Weiher empfängt den MSC Puma zum Spitzenspiel –
Philippsburg vor grossem Schritt gegen den 1. MSC

Mit zwei Samstagsspielen geht die Motoball-Bundesliga Süd in den Saisonendspurt. Am drittletzten Spieltag kommt es in der Motoball-Arena zum Spitzenspiel zwischen dem Tabellenzweiten MSC Ubstadt-Weiher und dem Tabellenführer MSC Puma Kuppenheim. Spielbeginn ist um 19 Uhr. Um 18 Uhr will der MSC Philippsburg am frühen Samstagabend einen großen Schritt in Richtung Play-Off-Teilnahme machen. Mit einem Sieg gegen den 1. MSC Mörsch wären die Philippsburger ihrem Ziel einen großen Schritt näher.

Für den MSC Philippsburg läuft es in dieser Spielzeit prächtig. Vor allem die Verpflichtung von Sven Zoll brachte den Erfolg. Mit einem Sieg über den 1. MSC Mörsch könnte das Ticket für die Play-Off-Teilnahme fast schon gelöst sein. Darum ist für die Gäste das letzte Spiel der Saison gleichzeitig das Spiel des Jahres. Der 1. MSC Mörsch hat dagegen fast keinen Druck mehr. Nach der 2:6-Heimniederlage gegen den MSC Comet Durmersheim sind die Chancen auf ein Minimum geschrumpft. Trotzdem will Gästetrainer Andreas Fiebig drei Punkte: „Uns geht es um die Ehre und wir wollen uns noch gut aus der Saison verabschieden. Außerdem gibt es weiter theoretische Chancen für die Qualifikation. Deshalb werden wir in Philippsburg alles geben.“

Das Maß aller Dinge im deutschen Motoball ist der MSC Puma Kuppenheim. In neun Spielen holte der amtierende Meister neun Siege und erzielte dabei 74 Tore. Am vergangenen Sonntag fertigte der „Puma“ den MSC Taifun Mörsch mit 14:3 ab. Der zehnte Sieg soll nun im letzten Saisonspiel in Ubstadt-Weiher geholt werden. Der Tabellenzweite hatte im Hinspiel keine Chance gegen den „Puma* und verlor klar mit 3:10. Darum ist am Samstagabend Revanche angesagt, auch wenn Kuppenheim derzeit kaum zu schlagen ist.



29.06.2008

Ubstadt-Weiher siegt beim 1. MSC Mörsch

Mit 4:7 musste sich der 1. MSC Mörsch am Sonntagnachmittag dem MSC Ubstadt-Weiher geschlagen geben. Das Team von Trainer Andres Fiebig musste schon nach dem 1. Viertel einem 0:3-Rückstand hinterher laufen. Uwe Maurer (13.), Olivier Bongeot (15.) und Oliver Sinn (16.) brachten die Gäste vor rund 120 Zuschauern in Führung. Der 1. MSC gab sich aber nicht geschlagen und wollte seine Chance auf die Play-Offs wahren. Alexander Heidhoff verkürzte in der 35. Minute auf 1:3. Doch Olivier Bongeot konnte kurz vor Viertelende die Führung wieder ausbauen. Im dritten Abschnitt kamen die Hausherren durch einen Doppelschlag von Daniel Kranefeld in der 43. und 45. Minute auf 3:4 heran. Doch die Hoffnungen auf eine Wende wurde durch die Gäste zerschlagen. Uwe Maurer in der 56. Minute und zwei Minuten später Olivier Bongeot erhöhten vorentscheidend auf 6:3 aus Sicht der Gäste. Im letzten Viertel sorgte der französische Nationalspieler Bongeot mit einem „Wembley-Tor“ in der 74. Minute für die Entscheidung. Alexander Heidhoff sorgte mit seinem Treffer zum 4:7 in der Minute für den Entstand. „Mit dem Spiel meiner Mannschaft bin ich zufrieden, mit dem Ergebnis natürlich nicht“, meinte ein enttäuschter Andreas Fiebig nach der Partie. Der Trainer des 1. MSC haderte mit einigen Schiedsrichterentscheidungen, sah aber Ubstadt-Weiher als verdienten Sieger. Das Erreichen der Play-Off-Plätze hat der Übungsleiter aber noch nicht abgeschrieben: „Von der spielerischen Leistung können wir es noch schaffen. Aber wir dürfen uns keinen Fehler mehr erlauben.“


Treffen der Giganten in Kuppenheim –
1. MSC Mörsch will letzte Chance nutzen


Der 17. Spieltag in der Motoball-Bundesliga Süd verspricht Spannung. Schon am Samstag, 5. Juli, (Spiel wird einen Tag vorverlegt!!!) geht es für den 1. MSC Mörsch um 16 Uhr auf der heimischen Platzanlage gegen den MSC Comet Durmersheim um die letzte Chance für die Play-Off-Qualifikation. Einen Tag später steigt das Treffen der Motoball-Giganten in Kuppenheim. Um 15 Uhr empfängt der MSC Puma den MSC Taifun Mörsch.

Trainer Andreas Fiebig hofft weiter auf das Erreichen der Play-Off-Plätze. Doch das Feuer brennt nur weiter, wenn der 1. MSC Mörsch am kommenden Samstag gegen den MSC Comet Durmersheim siegt. „Wir müssen alle unsere restlichem Spiele gegen den ‚Comet’ und Philippsburg gewinnen. Nur dann haben wir noch eine Chance“, weiß Fiebig. Aber auch der Altmeister hofft weiter auf die Qualifikation für die Endrunde. Und darum braucht auch die Mannschaft von Spielertrainer Torsten Schwarz drei Punkte, um den MSC Philippsburg noch abzufangen.

Die Neuauflage des letztjährigen Endspiels in Malsch steigt am kommenden Sonntag in Kuppenheim. Der ungeschlagene Tabellenführer der Motoball-Bundesliga Süd empfängt den Rekordmeister aus Mörsch, der bislang nur selten überzeugen konnte. Trotzdem sind beide Teams Favoriten für das diesjährige Endspiel am 19. Oktober in Durmersheim. Die Gastgeber haben zumindest schon ein Ziel erreicht: Der „Puma“ ist neuer Südmeister und kann ohne Druck in die Partie gegen den „Taifun“ gehen. Bei den Mörscher läuft es derzeit nicht rund, darum würde ein Erfolgserlebnis beim deutschen Meister das Selbstvertrauen stärken.



22.06.2008
MSC Puma ist nach 7:2 Sieg gegen den MSC Comet Südmeister

Der MSC Puma Kuppenheim ist Südmeister der Motoball-Bundesliga Süd. Nach dem verdienten 7:2-Sieg gegen den MSC Comet Durmersheim am Sonntagnachmittag ist der „Puma“ nicht mehr einholbar. Vor 200 Zuschauern waren die Gastgeber von Beginn an die bessere Mannschaft. Stefan Theuermann brachte seine Farben nach acht Minuten in Führung. Torsten Schwarz konnte nur vier Minuten später ausgleichen. Der MSC Comet hielt zunächst gut mit und so ging es nach 20 Minuten mit 1:1 in die Kabine. Im zweiten Abschnitt konnte der MSC Puma durch die Tore von Frank Schmitt (23. Minute) und Frank Theuermann (24. Minute) in Führung gehen. Kuppenheim hatte das Spiel im Griff, auch wenn im dritten Abschnitt keine Treffer fielen. Im vierten Viertel machten die Gastgeber dann alles klar. Erneut Frank Schmitt (61.) und Stefan Theuermann (65.) brachten die Vorentscheidung. Patrick Pallach verkürzte in der 69. Minute auf 2:5. Der „Puma“ ließ sich das Spiel aber nicht mehr aus der Hand nehmen. Holger Schmitt in der 78. Minute und Nachwuchsspieler Martin Kaczynska kurz vor Spielende sorgten für den 7:2-Endstand. „Wir haben verdient gewonnen. Der ‚Comet’ hat gut gespielt, aber wir hatten das Spiel immer im Griff“, freute sich „Puma“-Sprecher Roland Nunn. „Unser erstes Ziel mit der Südmeisterschaft haben wir erreicht, jetzt können wir uns in Ruhe auf die Play-Offs vorbereiten.“

1. MSC Mörsch will Minimalchance gegen Ubstadt-Weiher wahren1.

Ein Punkt hat der 1. MSC Mörsch bislang eingefahren. Zu wenig, um sich für die Play-Offs zu qualifizieren. Doch die Mörsch wollen die Minimalchance wahren. Ein Sieg gegen den zuletzt schwächelnden MSC Ubstadt-Weiher am kommenden Sonntag, 29. Juni, und die Mannschaft von Trainer Andreas Fiebig könnte sich wieder Chancen ausrechnen. Für den MSC Ubstadt-Weiher ist die Verteidigung der Südmeisterschaft nicht mehr möglich. Deshalb ist das Ziel der Spargelstädter, den zweiten Platz zu festigen


15.06.2008
Philippsburg und Comet holen Punkte bei den Grossen

Der Kampf um Platz vier in der Motoball-Bundesliga Süd bleibt weiter spannend. Der MSC Philippsburg trotzte dem Südmeister MSC Ubstadt-Weiher beim 3:3-Unentschieden am Samstag einen Punkt ab. Am Sonntagnachmittag holte der MSC Comet Durmersheim einen Punkt beim 2:2-Remis gegen den MSC Taifun Mörsch.

Die rund 300 Zuschauer in der Motoball-Arena in Ubstadt-Weiher sahen am Samstagabend ein spannendes Derby zwischen dem amtierenden Südmeister und den Gästen aus Philippsburg. Die Gastgeber ließen allerdings von Beginn an die gewohnte Souveränität vermissen und mussten in der 9. Minute das 0:1 durch ein Eigentor hinnehmen. Jörg Leipert konnte aber für seine Farben in der 12. Minute ausgleichen. Im zweiten Viertel setzte sich die Hektik auf dem Platz fort. Tore fielen allerdings keine mehr. Im dritten Abschnitt reagierte Ubstadts Trainer Holger Gleie. Uwe Maurer und Kevin Gerber kamen für Sören Gerber und Oliver Sinn. Doch der MSC Philippsburg ließ sich davon nicht beeinflussen. Sven Zoll brachte seine Mannschaft gegen seine alte Teamkollegen in der 51. Minute mit 2:1 in Führung. Vier Minuten später konnte erneut Jörg Leipert den Ausgleich markieren. Das letzte Viertel bot spannenden Motoball: Oliver Bongeot brachte die Hausherren in der 64. Minute in Führung. Doch der seit Wochen überragende Sven Zoll konnte in der 76. Minute den verdienten 3:3-Ausgleich erzielen. Damit verliert der MSC Ubstadt-Weiher im Rennen um die Südmeisterschaft weiter an Boden. Der MSC Philippsburg kann sich dagegen weiter große Hoffnungen auf die Qualifikation für die Play-Offs machen.

Auch der MSC Comet Durmersheim macht sich weiter Hoffnungen auf die Play-Offs. Der Gastgeber des diesjährigen Endspiels am 19. Oktober holte im Heimspiel gegen den MSC Taifun ein wichtigen Punkt. 2:2 stand es am Ende vor den rund 250 Zuschauern im Oberwald-Stadion. „Wir haben vier Viertel lang mächtig gekämpft und uns viele Chancen herausgespielt“, meinte die „Comet“-Sprecherin Beate Jockers nach der Partie. Durmersheim konnte zweimal die Führung des „Taifun“ durch Bastian Gütlich in 10. Minute und Manuel Fitterer in der 46. Minute durch zwei Treffer von Patrick Pallach (23. und 57. Minute) ausgleichen. „Wir hatten weitere gute Chancen mit Pfosten- und Lattentreffern und hätten durchaus auch gewinnen können, doch insgesamt sind wir mit dem Punkt zufrieden“, so Jockers.


MSC Puma mit Respekt vor dem Altmeister

Nur eine Partie steht am kommenden Wochenende auf dem Spielplan der Motoball-Bundesliga Süd. Am Sonntag, 22. Juni, empfängt der MSC Puma Kuppenheim um 15 Uhr den MSC Comet Durmersheim auf der Platzanlage in der Eichetstraße. Der amtierende deutsche Meister ist bislang das Maß der Dinge in der Motoball-Bundesliga Süd. Sieben Siege in sieben Spielen gelang dem „Puma“. Und auch gegen den Altmeister ist Kuppenheim klarer Favorit. Doch die Gäste aus Durmersheim werden sich am Sonntag keines Falls verstecken. Am vergangenen Spieltag holte die Mannschaft von Spielertrainer Torsten Schwarz beim 2:2 gegen den MSC Taifun Mörsch einen Punkt. Der „Comet“ macht sich darum weiter Hoffnungen auf das Erreichen eines Play-Off-Platzes. Schon im Hinspiel verlangte Durmersheim dem MSC Puma alles ab: Der deutsche Meister gewann sehr glücklich mit 2:1 beim MSC Comet.


01.06.2008

MSC Taifun besiegt Südmeister nach spannender Partie –
MSC Puma setzt sich klar beim 1. MSC Mörsch durch

Der MSC Taifun Mörsch konnte am Freitagabend vor heimischer Kulisse mit 3:2 gegen den MSC Ubstadt-Weiher gewinnen. Der MSC Puma Kuppenheim siegte am Sonntag mit 7:2 beim 1. MSC Mörsch und baute damit seine Tabellenführung weiter aus.

Trainer Frank Bücher war nach der Partie seiner Mannschaft gegen den MSC Ubstadt-Weiher hochzufrieden: „Die Mannschaft hat ein gutes Spiel abgeliefert und verdient gewonnen. Wir haben den Gegner nicht richtig zur Entfaltung kommen lassen und uns dabei relativ gute Tormöglichkeiten erspielt.“ Der MSC Taifun Mörsch meldete am sich Freitagabend mit einer starken Leistung im Kampf um die Südmeisterschaft zurück. Vor rund 300 Zuschauern im Erwin-Schöffel-Stadion besiegte der Rekordmeister die Gäste aus der Spargelstadt mit 3:2. In der 3. Minute brachte Oliver Fitterer die Hausherren nach Vorarbeit von Bastian Gütlich mit 1:0 in Führung. Jörg Leipert konnte kurz vor der Viertelpause ausgleichen. Im zweiten Abschnitt hatte wieder der „Taifun“ den besseren Start. Bastian Gütlich brachte die Gastgeber in der 21. Minute mit 2:1 in Führung. In einer abwechslungsreichen Partie war es erneut Jörg Leipert, der nur eine Minute später den Ausgleich erzielen konnte. Das dritte Viertel blieb torlos. Dafür erlebten die Zuschauer einen spannenden letzten Abschnitt. Bastian Gütlich brachte den MSC Taifun in der 61. Minute erneut in Front. Olivier Bongeot hatte dann in der 70. Minute die große Chance zum Ausgleich. Doch der französische Nationalspieler verschoss einen Elfmeter. Am Ende verteidigte der „Taifun“ den knappen Vorsprung und gewann nicht unverdient mit 3:2.

Der MSC Puma Kuppenheim zieht einsam seine Kreise an der Tabellenspitze der Motoball-Bundesliga Süd. Der amtierende deutsche Meister siegte am Sonntagnachmittag vor rund 170 Zuschauern beim 1. MSC Mörsch mit 7:2 und hat nun schon sechs Punkte Vorsprung auf dem Tabellenzweiten MSC Ubstadt-Weiher. Im ersten Viertel brachten Holger Schmitt (15.) und Benjamin Walz (19.) den „Puma“ mit 2:0 in Führung. Der 1. MSC hielt aber gut mit und hatte selbst einige gute Chancen. Im zweiten Viertel konnte Alexander Heidhoff zunächst in der 29. Minute auf 1:2 verkürzen, doch im Anschluss sorgte Kuppenheim innerhalb von achten Minuten durch Frank Schmitt (30.), Benjamin Walz (37.) und Ali Topkaya (38.) für die Entscheidung. „Der zweiten Abschnitt war sicherlich das schlimmste Viertel für uns. Ab der 30. Minute musste ich durch den Maschinenausfall von Stefan Rauch die Abwehr umstellen und genau dann fielen die Tore für den Gegner“, haderte der Mörscher Trainer Andreas Fiebig. Im dritten Abschnitt versuchten die Hausherren den Abstand zu verkürzen, doch Benjamin Walz konnte per Kontertor die Führung für die Gäste sogar auf 6:1 ausbauen. Im letzten Viertel machte Holger Schmitt in der 70. Minute alles klar. Daniel Kranefeld konnte per Foulelfmeter noch auf 2:7 in der 74. Minute verkürzen. „Bis auf das zweiten Viertel bin ich mit der Leistung meiner Mannschaft zufrieden. Wir hatten allerdings genügend Chancen, ein besseres Ergebnis zu erzielen“; so Andreas Fiebig, der die Leistung der Torhüter auf beiden Seiten hervorhob.


Kampf um Platz vier – MSC Philippsburg empfängt den MSC Comet
Auf eine spannende Partie können sich die Motoball-Fans am kommenden Samstag, 7. Juni, freuen. Um 18 Uhr empfängt der MSC Philippsburg den MSC Comet Durmersheim in der MSC-Arena. Das Hinspiel gewann der Altmeister knapp mit 2:1. Nun will sich der MSC Philippsburg revanchieren und in der Tabelle auf den vierten Platz kletterten. Dieser berechtigt am Ende der Spielrunde zur Teilnahme an den Play-Offs. Das ist auch das Ziel des MSC Comet. Die Mannschaft von Spieltrainer Torsten Schwarz zeigte bislang ansprechende Leistungen in dieser Spielrunde. Aber auch der Gastgeber konnte bislang gute Leistungen zeigen und will am Samstag den ersten Heimsieg der Saison einfahren.


25.05.2008

Spitzenteams setzten sich durch – MSC Puma und Ubstadt-Weiher mit hohen Siegen

Die beiden Spitzenteams der Motoball-Bundesliga Süd waren am Wochenende nicht zu stoppen. Der MSC Ubstadt-Weiher fegte am Samstagabend den MSC Comet Durmersheim mit 9:0 vom Platz. Einen Tag später hatte der MSC Philippsburg beim MSC Puma Kuppenheim keine Chance. Der amtierende deutsche Meister siegte mit 15:4.
Die rund 300 Zuschauer in der Motoball-Arena in Ubstadt-Weiher sahen am Samstagabend einen starken Südmeister. Im ersten Viertel nutzten die Hausherren eine Vielzahl von Chancen nicht. Doch im zweiten Viertel wurde der Einsatz des MSC Ubstadt-Weiher belohnt. Uwe Maurer (26.), Olivier Bongeot (28. und 30.) sowie Oliver Sinn brachten die Gastgeber vorentscheidend mit 4:0 in Führung. Im dritten Abschnitt erhöhte Oliver Sinn auf 5:0. Im letzten Viertel gelang zunächst Kevin Gerber das 6:0 in der 72. Minute. Jörg Leipert (65. und 68.) und Olivier Bongeot (79.) stellten am Ende den 9:0-Endstand in einer fairen Partie her.
Zu einem ungefährdeten Sieg kam der MSC Puma Kuppenheim vor rund 250 Zuschauern am Sonntagnachmittag gegen den MSC Philippsburg. Mit 15:4 fegte der amtierende deutsche Meister die Gäste vom Platz. Nach dem ersten Viertel führte der „Puma“ durch ein Eigentor (4.) und zwei Treffer von Frank und Holger Schmitt (7. und 14.) sowie dem Gegentor von Sven Toll (7.) mit 3:1. Im zweiten Viertel hielten die Gäste – vor allem in Form von Sven Zoll – noch mit. Holger Schmitt erhöhte in der 26. Minute auf 4:1. Sven Zoll verkürzte eine Minute später auf 2:4. Benjamin Walz konnte die Führung in der 28. Minute auf 5:2 ausbauen, doch Sven Zoll brachte seine Farben vier Minuten später wieder heran. Im Gegenzug erhöhte Holger Schmitt auf 6:3, bevor Sven Zoll in der 37. Minute für den 6:4-Halbzeitstand sorgte. Nach der Halbzeit setzte der MSC Puma auf die Jugend. Frank Schmitt verließ den Platz und der Nachwuchs wurde von Holger Schmitt zum Sieg geführt. „Da haben wir viele schöne Kombinationen gezeigt“, freute sich „Puma“-Sprecher Roland Nunn nach der Partie. Benjamin Walz (48.), Stefan Theuermann (53. und 58.) sowie Ali Topkaya bauten die Führung auf 10:4 aus. Im letzten Viertel machten die Gastgeber dann alles klar: Holger Schmitt mit vier Treffern (62., 65., 67. und 72.) sowie Benjamin Walz (70.) sorgten für den verdienten 15:4-Sieg des deutschen Meisters.

MSC Taifun empfängt Südmeister – MSC Puma tritt beim 1. MSC Mörsch an

Zwei Partien stehen am 12. Spieltag in der Motoball-Bundesliga Süd an. Am kommenden Freitag, 30. Mai, wartet auf den MSC Taifun Mörsch ein echter Prüfstein. Um 19 Uhr empfängt der Rekordmeister den MSC Ubstadt-Weiher im Erwin-Schöffel-Stadion. Bislang lief es für den „Taifun“ noch nicht rund – ganz im Gegensatz zum MSC Ubstadt-Weiher. Der Südmeister musste sich bislang nur dem MSC Puma Kuppenheim geschlagen geben. Am vergangenen Wochenende feierte der Südmeister ein 9:0-Schützenfest gegen den MSC Comet. Der „Taifun“ will aber noch ein Wort im Kampf um die Südmeisterschaft mitreden. Darum ist ein Sieg gegen die Spargelstädter Pflicht.
Der 1. MSC Mörsch ist am Sonntag, 1. Juni, gegen den MSC Puma Kuppenheim klarer Außenseiter. Alles andere als ein klarer Erfolg des amtierenden Meisters wäre eine Überraschung. Beim 1. MSC sind noch nicht alle Spieler fit. Darum ist es möglich, dass die Partie verschoben werden muss. Eine genaue Entscheidung fällt Mitte der Woche.




19.05.2008
Heimspiele für die Spitzenteams –
Puma empfängt Philippsburg – Comet muss zum Südmeister
Mit zwei Partien wird am kommenden Wochenende der Spielplan der Motoball-Bundesliga Süd fortgesetzt. Am Samstag, 24. Mai, empfängt der MSC Ubstadt-Weiher um 19 Uhr den MSC Comet Durmersheim in der Motoball-Arena. Einen Tag später steht der MSC Philippsburg ab 15 Uhr vor einer schweren Aufgabe beim MSC Puma Kuppenheim.

Der MSC Ubstadt-Weiher will nach der herben 3:10-Schlappe im letzten Spiel beim MSC Puma zurück in die Erfolgsspur. Doch die Aufgabe gegen den MSC Comet Durmersheim am kommenden Samstag wird sicherlich kein Selbstläufer. Der Altmeister spielt derzeit eine starke Runde und brachte jüngst den "Puma" an den Rande einer Niederlage. Das Team von Spielertrainer Torsten Schwarz will darum auch beim amtierenden Südmeister für eine Überraschung sorgen.

Der MSC Puma Kuppenheim will den Schwung von Pfingsten mitnehmen und die zuletzt überzeugenden Leistungen auch gegen den MSC Philippsburg bestätigen. In allen Testspielen konnte sich der amtierende deutsche Meister klar gegen die Mannschaft von Trainer Thomas Krög durchsetzen. Doch auch die Gäste spielen bislang eine gute Saison. Zuletzt siegte Philippsburg klar mit 5:2 beim 1. MSC Mörsch.


13.05.2008
Spiel am kommenden Sonntag in Durmersheim fraglich
MSC Comet gegen 1. MSC Mörsch muss wohl verschoben werden
Das für kommenden Sonntag, 18. Mai, angesetzte Spiel in der Motoball-Bundesliga Süd zwischen dem MSC Comet Durmersheim und dem 1. MSC Mörsch (Spielbeginn um 15 Uhr) muss wahrscheinlich verschoben werden. "Die Chancen, dass das Spiel verlegt werden muss, stehen bei 90 Prozent", so Norbert Lepold vom MSC Comet. Der 1. MSC Mörsch beklagt zum Wochenanfang zwei verletzte Spieler. Daniel Kranefeld und Sven Speck sind nach der Partie vom vergangenen Sonntag gegen dem MSC Philippsburg angeschlagen. Sollten die Akteure bis Sonntag doch noch fit werden, dann kann die Partie wie angekündigt stattfinden. Nähere Informationen sind auf den Internetseiten des MSC Comet (www.msccomet.de) abrufbar.
Puma Kuppenheim verlangt Nationalmannschaft alles ab
7:7-Unentschieden im Testspiel
Im Rahmen des Motorsportfestes des MSC Puma Kuppenheim trafen am Pfingstmontag der amtierende deutsche Meister und die deutsche Motoball-Nationalmannschaft aufeinander. Für Nationalcoach Eberhard Bücher und sein Team war es der erste Härtetest für die Europameisterschaft 2008, die vom 6. bis 12. August Valreas und Camaret (Frankreich) stattfindet. Das erste Vorbereitungsspiel lief durchwachsen. In einem abwechslungsreichen Spiel trennten sich die Bücher-Schützlinge 7:7-Unentschieden vom MSC Puma Kuppenheim. Dabei konnte sich die Nationalmannschaft bei ihrem Torhüter Jens Kehrer bedanken, dass die Partie nicht verloren ging. Die Tore für den "Puma" erzielten Thomas Schmitt (3), Frank Schmitt (2) und Holger Schmitt (2). Für die Nationalmannschaft trafen Andre Rettich (5), Bastian Gütlich (1) und Torsten Schwarz (1).

Update 14.05.08
Beide Spiele wurden abgesagt, danke an Thomas Meiler für die Informationen.
Mein ganz
persönlicher Kommentar: Ich kann es nachvollziehen, wenn eine Spielabsage von einem Verein kommt, der personell nicht ganz so üppig ausgestattet ist. Wenn eine Spielabsage aber aus rein taktischen Gründen erfolgt sein sollte (Bestbesetzung ist nicht gewährleistet), dann wäre dies Wettbewerbsverzerrung und zu verurteilen.


04.05.2008

Comet verpasst Überraschung gegen Puma
Die Außenseiter sorgten am Sonntag in der Motoball-Bundesliga Süd gegen die Spitzenteams für Furore. Während der MSC Comet Durmersheim gegen den amtierenden deutschen Meister MSC Puma Kuppenheim unglücklich mit 1:2 verlor, konnte der 1. MSC Mörsch ein 3:3-Unentschieden gegen den Lokalrivalen MSC Taifun Mörsch holen.

Andreas Fiebig trauerte nach Schlusspfiff den vergebenen Chancen aus den ersten beiden Vierteln hinterher. „Wir hätten zur Pause mit 4:1 führen müssen“, so der Trainer des 1. MSC Mörsch. Am Ende mussten die Gastgeber mit dem 3:3-Unentschieden gegen den MSC Taifun Mörsch zufrieden sein. Vor rund 200 Zuschauern brachte Daniel Kranefeld den 1. MSC gegen seinen Ex-Verein in der 3. Minute in Führung. Zwölf Minuten später erhöhte Alexander Heidhoff für die überlegenen Hausherren auf 2:0. In der 21. Minute konnte der „Taifun“ durch Oliver Fitterer auf 1:2 verkürzen. Weitere Tore fielen nicht mehr, obwohl der 1. MSC Mörsch weiter die spielbestimmende Mannschaft war und Sven Speck in der 25. Minute noch einen Elfmeter verschoss. „Wir waren absolut dominant. Aber ich habe meine Mannschaft in der Kabine schon gewarnt, dass wir unsere Chancen besser nützen müssen - sonst rächt sich das“, so Fiebig. Folgerichtig kamen die Gäste besser ins Spiel. Sascha Rösch (55.) und Wolfgang Fröhlich (58.) drehten die Partie innerhalb weniger Minuten. Doch die Gastgeber steckten den Rückstand weg und zeigten im letzten Viertel Moral. Alexander Heidhoff glich in 70. Minute zum verdienten 3:3-Unentschieden aus. „Wir haben zwei Punkte verschenkt“, ärgerte sich Andreas Fiebig. Trotzdem gab sich der Übungsleiter kämpferisch: „Aber den Punkt haben wir und den müssen die anderen Mannschaften erst einmal holen.“

Das Gastspiel in Durmersheim hätte sich der MSC Puma Kuppenheim sicherlich leichter vorgestellt. Erst im letzten Viertel sicherte sich der amtierende Meister durch Tore von Frank Schmitt in der 58. und Thomas Schmitt in der 68. Minute den glücklichen Arbeitssieg vor rund 250 Zuschauer im Oberwald-Stadion. Der MSC Comet Durmersheim zeigte eine starke Leistung und ging in der 9. Minute durch Patrick Pallach mit 1:0 in Führung. In der 57. Minute hätte der Altmeister alles klar machen können, doch der „Comet“ scheiterte vom Elfmeterpunkt. Im Gegenzug traf der „Puma“ und statt 2:0 stand es 1:1. In der Schlussphase der Partie erhöhten die Gäste den Druck und kamen zwölf Minuten vor Spielende zum schmeichelhaften Siegtor.


Spitzenspiel in Kuppenheim – Meister empfängt Südmeister – 1.MSC Mörsch peilt gegen Philippsburg ersten Sieg an

Zwei Partien stehen am 9. Spieltag in der Motoball-Bundesliga Süd auf dem Programm. Am Sonntag, 11. Mai, treffen um 15 Uhr in Kuppenheim der Tabellenzweite und der Tabellenführer im Spitzenspiel aufeinander. Zeitgleich peilt der 1. MSC Mörsch im Heimspiel gegen den MSC Philippsburg den ersten Saisonsieg an.
Der amtierende deutsche Meister kam am vergangenen Sonntag mit einem blauen Auge beim 2:1-Auswärtssieg in Durmersheim davon. Darum möchte der „Puma“ gegen den Tabellenführer aus Ubstadt-Weiher unbedingt Zähne zeigen und den Spitzenreiter vom Thron stürzen. Doch der MSC Ubstadt-Weiher zeigte bislang bei seinen vier Siegen souveräne Leistungen und wird auch im Stadion an der Eichetstraße auf Sieg spielen.
Das Spiel findet im Rahmen des Motorsport-Fests des MSC Puma Kuppenheim an Pfingsten statt. Am Montag, 12. Mai, wird der deutsche Meister um 15 Uhr gegen die deutsche Nationalmannschaft spielen. Am Dienstag, 13. Mai, empfängt der „Puma“ um 18.30 Uhr den MSC Philippsburg zum Testspiel.
Der Trainer des 1. MSC Mörsch, Andreas Fiebig, trauerte am vergangenen Sonntag nach dem 3:3-Unentschieden im Derby gegen den MSC Taifun Mörsch dem ersten Saisonsieg nach. Dieser soll nun am kommenden Sonntag gegen den MSC Philippsburg eingefahren werden. Zwar haben die Gäste bislang noch keinen Punkt auf dem Konto, trotzdem zeigte die Mannschaft um die starken Zoll-Brüder bislang ansprechende Leistungen. Darum können sich die Fans in Mörsch auf ein spannendes und interessantes Spiel freuen, bei dem es auch um den vierten Tabellenplatz geht. Dieser berechtigt am Ende der Spielrunde zur Teilnahme an den Play-Offs.



26.04.2008
Puma schlägt Taifun in spannender Partie – MSC Ubstadt-Weiher bleibt Tabellenführer nach Derby-Sieg
Dem MSC Taifun Mörsch glückte die Endspiel-Revanche nicht. Der Rekordmeister unterlag am Freitagabend vor 700 Zuschauern im heimischen Erwin-Schöffel-Stadion dem amtierenden deutschen Meister MSC Puma Kuppenheim mit 3:5. Von Beginn an war ein verbissenes Spiel mit vielen Karten. Wolfgang Fröhlich brachte Mörsch in der 7. Minute in Führung. Im zweiten Viertel konnte Thomas Schmitt für den „Puma“ ausgleichen. Beim 1:1 blieb es auch dann zur Halbzeit. Im dritten Viertel konnte zunächst Bastian Gütlich den MSC Taifun erneut in der 50. Minute mit 2:1 in Führung bringen, doch Kuppenheim schlug zurück: Thomas in der 52. und Frank Schmitt zwei Minuten später brachten die Gäste in Front. In der 65. Minute erhöhte Thomas Schmitt sogar auf 4:2. Der „Taifun“ steckte aber nicht auf und kam in der 67. Minute durch Oliver Fitterer noch einmal heran. Aber der Meister war an diesem Abend die bessere Mannschaft und machte in der 76. Minute in Person von Holger Schmitt mit seinem Tor zum 5:3 alles klar. In der Schlussminute verpasste Oliver Fitterer noch die Möglichkeit zur Ergebniskosmetik durch einen verschossenen Elfmeter.

Im Samstagsspiel konnte sich der MSC Ubstadt-Weiher im Derby beim MSC Philippsburg mit 5:2 durchsetzen. Damit verteidigten die Spargelstädter ihre Tabellenführung. Dabei zeigte Philipsburg über weite Strecken eine ebenbürtige Leistung. Die Gäste gingen in der 2. Minute durch Jörg Leipert vor den rund 250 Zuschauern in der MSC-Arena mit 1:0 in Führung. Marco Frank konnte aber nur vier Minuten später ausgleichen. Im zweiten Viertel konnte erneut Jörg Leipert den Südmeister in Front bringen. Doch Philippsburg zeigte sich nicht geschockt und hielt dagegen. Klaus Berning glich in der 55. Minute aus. Fünf Minuten später brachte Olivier Bongeot die Gäste wieder mit 3:2 in Führung. Im letzten Abschnitt war der MSC Philippsburg drauf und dran den Ausgleich zu erzielen, doch Ubstadt-Weiher war am Ende cleverer und konnte mit zwei weiteren Treffern (2:4 Oliver Bongeot 69. Minute; Torschütze zum 2:5 nicht bekannt) das Spiel für sich entscheiden. Auf Seiten des MSC Philippsburg war man aber mit der gezeigten Leistung mehr als zufrieden.

Altmeister fordert amtierenden Meister im Oberwald-Stadion – 1. MSC empfängt Taifun zum Mörscher Derby
Am 8. Spieltag der Motoball-Bundesliga Süd kommt es am kommenden Sonntag, 4. Mai, zu zwei Partien. Der MSC Comet Durmersheim empfängt im heimischen Oberwald-Stadion den amtierenden deutschen Meister aus Kuppenheim. In Mörsch findet das Derby zwischen dem 1. MSC und dem "Taifun" statt. Beide Spiele beginnen um 15 Uhr.
Nach dem emotionsgeladenen Spitzenspiel am vergangenen Freitagabend beim MSC Taifun Mörsch, peilt der MSC Puma Kuppenheim den nächsten Auswärtssieg an. Der amtierende deutsche Meister hat bislang alle seine drei gespielten Partien gewinnen können und kommt langsam immer besser in Fahrt. Beim 5:3-Auswärtssieg in Mörsch zeigte der "Puma", dass die Meisterschaft 2008 nur mit Kuppenheim entschieden wird. Gastgeber des diesjährigen Endspiels am 19. Oktober ist übrigens der MSC Comet Durmersheim. Der Altmeister zeigte bislang starke Leistungen in der noch jungen Saison. Das Team um Spielertrainer Torsten Schwarz hat darum durchaus gute Chancen, heuer in die Play-Off-Plätze zu kommen. Die Chancen für einen Sieg am kommenden Sonntag gegen den großen Favoriten sind zwar eher gering, trotzdem wird der "Comet" dem "Puma" sicherlich bis zur letzten Minute alles abverlangen.

Beim MSC Taifun Mörsch gehen die Verantwortlichen trotz der Niederlage gegen den MSC Puma zuversichtlich ins Derby am Sonntag gegen den 1. MSC Mörsch. Trainer Frank Bücher war obgleich des 3:5 zufrieden mit seiner Mannschaft: "Die Jungs machten ihre Sache gut und es war für den 'Puma' aus Kuppenheim nicht leicht. Am Ende zeigte sich allerdings die größere Routine und Erfahrung beim Gast." Gegen den Lokalrivalen soll nun der dritten Saisonsieg her. Bücher hofft auf den Einsatz seines Goalgetters Wolfgang Fröhlich, der gegen Kuppenheim verletzungsbedingt ausgewechselt werden musste. Der 1. MSC hofft gegen den "Taifun" dagegen auf den ersten Saisonsieg. Das Team von Trainer Andreas Fiebig musste sich bislang gegen die beiden Spitzenteams MSC Ubstadt-Weiher und MSC Puma Kuppenheim geschlagen geben.



20.04.2008
MSC Ubstadt-Weiher feiert Schützenfest – 8:1-Sieg gegen den 1. MSC Mörsch
Der MSC Ubstadt-Weiher zeigte am Samstagabend in der Motoball-Arena eindrucksvoll seine Klasse und besiegte den 1. MSC Mörsch klar mit 8:1. Vor 300 Zuschauern waren die Spargelstädter über die gesamte Spielzeit das bessere Team. Die Tore für den amtierenden Südmeister erzielten. Olivier Bongeot (3), Uwe Maurer (2), Oliver Sinn (1), Sören Gerber (1) und Jörg Leipert (1). Den Ehrentreffer für die Gäste markierte Alexander Heidhoff.

MSC Taifun sinnt auf Revanche gegen "Puma" – Derby in Philippsburg
Zwei brisante Partien stehen am kommenden Wochenende in der Motoball-Bundesliga Süd auf dem Spielplan. Am kommenden Freitag, 25. April, kommt es zum Spitzenspiel und zur Wiederholung des letztjährigen Endspiels um die deutsche Meisterschaft. Der MSC Taifun Mörsch empfängt um 19 Uhr im Erwin-Schöffel-Stadion den MSC Puma Kuppenheim. Einen Tag später ist in Philipsburg Derby-Zeit. Der heimische MSC empfängt dann um 16 Uhr den MSC Ubstadt-Weiher.
Nach dem zuletzt souveränen Sieg des „Taifun“ gegen Durmersheim rechnen sich die Schützlinge von Trainer Frank Bücher auch gegen den deutschen Meister einiges aus. Vor allem, da der „Puma“-Motor in den ersten beiden Partien noch nicht so richtig in Fahrt gekommen ist. Die bislang mangelnde Chancenauswertung sorgt für ein paar Sorgenfalten im Kuppenheimer Lager. Trotzdem wird die Mannschaft von Trainer Jens Matthäus im Spiel gegen den Erzrivalen mit großer Motivation antreten. Die Fans können sich auf ein spannendes und interessantes Spiel freuen.

Der MSC Ubstadt-Weiher hat bislang einen makellosen Saisonstart hingelegt: Die Spargelstädter holten drei Siege aus den drei Spielen. Die weiße Weste will sich der Tabellenführer auch im Derby am kommenden Sonntag, 26. April, bewahren. Der MSC Phillipsburg wird vor allem durch die beiden Zoll-Brüder hochmotiviert ins Spiel gehen. Sven und Jan Zoll spielten in der vergangenen Saison noch beim Südmeister.


13.04.2008
MSC Comet feiert ersten Sieg gegen Philippsburg
Der MSC Comet Durmersheim besiegte in einer hart umkämpften Partie den MSC Philippsburg mit 2:1. Vor den über 200 Zuschauern im Oberwald-Stadion brachte Patrick Pallach die Hausherren in der 21. Minute mit 1:0 in Führung. Klaus Berning konnte in der 44. Minute für die Gäste ausgleichen. Beide Mannschaften schenkten sich in einer spannenden Partie wenig. Am Ende hatte der MSC Comet das bessere Ende für sich. Markus Dieringer erzielte in der 59. Minute per 16-Meter das Siegtor für Durmersheim. Im letzten Abschnitt versuchten die Philippsburger zwar alles, um den Ausgleich zu erzielen. Tore fielen keine mehr und am Ende ging der knappe Sieg für den MSC Comet Durmersheim in Ordnung.
Das Spiel wurde übrigens erst um 15.15 Uhr angepfiffen, da fälschlicherweise berichtet wurde, dass die Partie erst um 16 Uhr angepfiffen wurde. Für die Medienvertreter: Alle Heimspiele des MSC Comet Durmersheim finden immer sonntags um 15 Uhr statt.

Schwerer Gang für den 1. MSC – Ubstadt-Weiher empfängt Mörsch
Im einzigen Spiel des sechsten Spieltags steht der 1. MSC Mörsch vor einer schweren Auswärtsaufgabe. So muss die Mannschaft von Trainer Andreas Fiebig am kommenden Samstag, 19. April, um 19 Uhr in der Motoball-Arena des MSC Ubstadt-Weiher antreten. Die Hausherren wollen mit dem dritten Sieg die Tabellenführung zurückerobern. Nach der guten Leistung bei der 6:10-Niederlage in Kuppenheim könnte der 1. MSC durchaus auch in der Spargelstadt für eine Überraschung sorgen.